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Startseite News Sieg für Spanien beim Furusiyya Nations Cup in Lissabonn
  • Sport

Sieg für Spanien beim Furusiyya Nations Cup in Lissabonn

  • Mai 30, 2015
Gerado Menedez Mieres riding Cassino DC for Spain. Pic Nuno Pragana
Banner

Die Führung wechselte oft zwischen den neun Nationen der Europa Division 2 beim Nationencup in Lissabon. Gewinnen konnte am Ende Spanien mit einer sehr soliden Vorstellung. Unter dem Jubel der zahlreichen Fans konnten  auch die Portugiesen eine sensationelle zweite Runde hinlegen und das Punktemaximum holen.

Gerado Menedez Mieres riding Cassino DC for Spain. Pic Nuno Pragana
Gerado Menedez Mieres und Cassino DC für Spanien. © Nuno Pragana

Die Uhr entschied über den dritten Platz, den Frankreich belegte vor Belgien. Der fünfte Platz ging an die USA vor Irland und Großbritannien. Finnland beendete diese Runde auf Platz acht, nachdem Mikko Maentausta und For Success leider in der zweiten Runde aufgeben hatten müssen. Nichts desto trotz konnte Finnland 90 Punkte holen als eines von zwei Ländern, das in dieser Runde punkten konnte. Italien musste mit 16 Fehlerpunkten auf dem Konto in der zweiten Runde leider zuschauen.

Überlegen zum Sieg
Spanien konnte mit drei fehlerfreien Runden von Alberto Marquez Galobardes (Belcanto Z), Gerardo Menendez Mieres (Cassino DC) und Ivan Serrano Saenz (Condor) bereits in der ersten Runde seine Überlegenheit demonstrieren. Typisch für das Konzept des Furusiyya FEI Nations Cup™, das junge Reitern die Möglichkeit gibt, als Teil eines Teams zu reüssieren, konnte Laura Roquet Puignero auch im zeriten Umlauf fehlerfrei bleiben und Saenz musste als Schlußreiter gar nicht mehr in die Arena einreiten.

Sowohl Roquet Puignero als auch Menendez Mieres hatten in Lisabonn ihr Nations Cup Debut gegeben. Ersterer überraschte mit einer vier Fehler Runde im zweiten Umlauf nach 16 Fehlern im ersten Umlauf und Mieres beeindruckte mit zwei fehlerfreuen Umläufen.

Der 12 Hindernisse umfassende Parcours von Brasiliens Guilherme Jorge war selektiv gebaut und überraschenderweise hatten viele der Reiter, die die erste Runde souverän gemeistert hatten, in der zweiten Runde massive Probleme. Zwei Stunden lagen zwischen der ersten Runde bei Tageslicht und der zweiten Runde bei Flutlicht und das führte doch zu komplett anderen Bedingungen mit denen nicht alle Paare gut zurecht kamen. Roquet Puignero erklärte das später so: „Viele Pferde fürchteten sich vor den veränderten Lichtverhältnissen und das führte zu einer Erschwernis für die Reiter in der zweiten Runde!“

Auf halbem Weg
Die Portugiesen lagen in der Halbzeit auf Platz sechs mit 8 Fehlerpunkten, Frankreich mit fünf Punkten auf Platz fünf hinter Großbritannien, USA und Irland mit vier Fehlerpunkten. Aber die Franzosen addierten neun Fehler auf ihr Konto und obwohl Belgien nur einen Zeitfehler dazu bekam in Runde zwei, hatten beide Länder keine Chance mehr vorne dabei zu sein.Die Portugiesen legten einen super Start hin mit fehlerfreien Umläufen von Abanderado MZ und Joao Pedro Gomes (Electra S). Als Luis Ferreira’s Quechua d’Emeraude in der dreifachen Kombination verweigerte, lag es an Luis Sabino Goncalves zu retten, was zu retten war. Nachdem die führenden Spanier mittlerweile acht Fehler auf ihrem Konto hatten, blieb es spannend, denn wäre der Portugiese fehlerfrei geblieben, wäre es zu einem Stechen gekommen. Sabino Goncalves und Uching Imperio Egipico kamen mit einem Zeitfehler ins Ziel und das bedeutete Rang zwei für Portugal und den Sieg für Spanien ohne dass Serrano Saenz noch einmal in die Arena einreiten musste.

Schön zu reiten
“Der Parcours war schön zu reiten”, sagte Menendez Mieres, dessen 10-jährige Stute Cassino DC zwei Mal fehlerfrei geblieben war. Parcourschef Jorge sagte über die Schwierigkeiten in seinem Kurs: „Die erste Runde war wohl ein bisschen zu leicht, aber wir entschieden uns, nur zwei Hindernisse zu erhöhen weil das Licht die Verhältnisse sehr veränderte. Es war mir klar, dass wir die Reiter ein bisschen mehr fordern mussten und das ist auch gelungen. Wir setzten auch die erlaubte Zeit von 76 oder 77 in der ersten Runde auf 79 Sekunden hinauf und das war perfekt für die zweite Runde.“

Laura Roquet Puignero erklärte strahlend, dass das Siegerteam zwar überrascht aber natürlich sehr glücklich sei. „Mein Pferd war im ersten Umlauf sehr übermütig und daher nicht so konzentriert aber in der zweiten Runde war er schon ein bisschen müde und daher ruhiger und besser zu reiten. Ich reite ihn jetzt seit sechs Jahren und wir haben sehr viel gemeinsam gelernt!“ erzählte die 25-jährige Amazone aus Barcelona.

Das Ergebnis brachte Portugal auf den dritten Platz in der Europa Division 2, in Führung liegt Finnland vor Ukraine.

Nächste Woche werden zwei Runden ausgetragen: Europa Division 1 macht Station in St. Gallen (SUI) www.csio.ch und die Europa Division 2 in Sopot (POL) www.csio.sopot.pl.

Ergebnisübersicht

1. Spain 8 faults:
Belcanto Z (Alberto Marquez Galobardes) 0/4,
Cassino DC (Gerardo Menendez Mieres) 0/0,
Quilate del Duero (Laura Roquet Puignero) 16/4,
Condor (Ivan Serrano Saenz) 0/DNS.

2. Portugal 9 faults:
Abanderado MZ (Mario Wilson Fernandes) 0/0,
Electra S (Joao Pedro Gomes) 4/0, Q
uechua d’Emeraude (Luis Ferreira) 4/Elim,
Uching Imperio Egipico (Luis Sabino Goncalves) 5/1.

3. France 14 faults:
Qaid Louviere (Geoffroy de Coligny) 1/0,
Paradis Latin (Titouan Schumacher) 0/13,
Giovanni de la Pomme (Maelle Martin) 4/5,
Pasha du Gue (Adeline Hecart) 4/4.

4. Belgium 14 faults:
Best of Opus Dei Z (Dominique Joassin) 4/0,
Fantomas de Muze (Karline de Brabander) 5/0,
Espoir (Olivier Seynhaeve) 4/1,
Carinjo T (Pieter Clemens) 12/13.

5. USA 21 faults:
Mullaghdrin Rado (Alex Granato) 0/13,
Winter (Denise Wilson) 4/0,
Dakota (Paige Johnson) 12/13,
Evening Star (Heather Caristo-Williams) 0/4.

6. Ireland 23  faults:
Oldtown KC (Trevor Breen) 0/9,
Balzac (Anthony Condon) 4/5,
Cortina 200 (Michael Duffy) 0/9,
Felix (Michael G. Duffy) 16/5.

7. Great Britain 25 faults:
Mr Darcy (Louise Saywell) 4/13,
Wellington M (Kerry Brennan) 0/8,
Ayrton IV (Julie Andrews) 0/4,
HHS Figero (Emma O’Dwyer) Elim/9.

8. Finland – Eliminated in second round:
Celestine (Satu Liukkonen) 0/4,
For Success (Mikko Maentausta) 8/Elim,
Calbay (Janna Jensen) 29/wdrawn ,
Copy Cat (Juulia Jylas) 8/wdrawn.

9. Italy 16 faults (in first round):
Vadetta v. Mettenhof (Emanuele Bianchi) 8,
Panama Tame (Luigi Polesello) 4,
Una Bella HS (Matilde Bianchi) Elim,
Darius (Nicolo Vincenzo Callerio) 4.

Ergebnislink

Zwischenstand Furusiyya FEI Nations Cup™ 2015 Europe Division 2 (nach der 3. Runde in Lissabonn/POR):

1. Finland – 235
2. Ukraine – 180
3. Portugal – 155
4. Czech Republic – 100
4. Norway – 100
6. Poland – 75
7. Turkey – 60
7. Denmark – 60
9. Hungary – 55
10.Austria – 50
11.Slovakia – 45
12.Russia – 40
13.Bulgaria – 35
Ergebnisübersicht

Text: Pressemitteilung FEI (Louise Parkes) / Übersetzung © EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net

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Sieg für Spanien beim Furusiyya Nations Cup in Lissabonn

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Gerado Menedez Mieres riding Cassino DC for Spain. Pic Nuno Pragana
Banner

Die Führung wechselte oft zwischen den neun Nationen der Europa Division 2 beim Nationencup in Lissabon. Gewinnen konnte am Ende Spanien mit einer sehr soliden Vorstellung. Unter dem Jubel der zahlreichen Fans konnten  auch die Portugiesen eine sensationelle zweite Runde hinlegen und das Punktemaximum holen.

Gerado Menedez Mieres riding Cassino DC for Spain. Pic Nuno Pragana
Gerado Menedez Mieres und Cassino DC für Spanien. © Nuno Pragana

Die Uhr entschied über den dritten Platz, den Frankreich belegte vor Belgien. Der fünfte Platz ging an die USA vor Irland und Großbritannien. Finnland beendete diese Runde auf Platz acht, nachdem Mikko Maentausta und For Success leider in der zweiten Runde aufgeben hatten müssen. Nichts desto trotz konnte Finnland 90 Punkte holen als eines von zwei Ländern, das in dieser Runde punkten konnte. Italien musste mit 16 Fehlerpunkten auf dem Konto in der zweiten Runde leider zuschauen.

Überlegen zum Sieg
Spanien konnte mit drei fehlerfreien Runden von Alberto Marquez Galobardes (Belcanto Z), Gerardo Menendez Mieres (Cassino DC) und Ivan Serrano Saenz (Condor) bereits in der ersten Runde seine Überlegenheit demonstrieren. Typisch für das Konzept des Furusiyya FEI Nations Cup™, das junge Reitern die Möglichkeit gibt, als Teil eines Teams zu reüssieren, konnte Laura Roquet Puignero auch im zeriten Umlauf fehlerfrei bleiben und Saenz musste als Schlußreiter gar nicht mehr in die Arena einreiten.

Sowohl Roquet Puignero als auch Menendez Mieres hatten in Lisabonn ihr Nations Cup Debut gegeben. Ersterer überraschte mit einer vier Fehler Runde im zweiten Umlauf nach 16 Fehlern im ersten Umlauf und Mieres beeindruckte mit zwei fehlerfreuen Umläufen.

Der 12 Hindernisse umfassende Parcours von Brasiliens Guilherme Jorge war selektiv gebaut und überraschenderweise hatten viele der Reiter, die die erste Runde souverän gemeistert hatten, in der zweiten Runde massive Probleme. Zwei Stunden lagen zwischen der ersten Runde bei Tageslicht und der zweiten Runde bei Flutlicht und das führte doch zu komplett anderen Bedingungen mit denen nicht alle Paare gut zurecht kamen. Roquet Puignero erklärte das später so: „Viele Pferde fürchteten sich vor den veränderten Lichtverhältnissen und das führte zu einer Erschwernis für die Reiter in der zweiten Runde!“

Auf halbem Weg
Die Portugiesen lagen in der Halbzeit auf Platz sechs mit 8 Fehlerpunkten, Frankreich mit fünf Punkten auf Platz fünf hinter Großbritannien, USA und Irland mit vier Fehlerpunkten. Aber die Franzosen addierten neun Fehler auf ihr Konto und obwohl Belgien nur einen Zeitfehler dazu bekam in Runde zwei, hatten beide Länder keine Chance mehr vorne dabei zu sein.Die Portugiesen legten einen super Start hin mit fehlerfreien Umläufen von Abanderado MZ und Joao Pedro Gomes (Electra S). Als Luis Ferreira’s Quechua d’Emeraude in der dreifachen Kombination verweigerte, lag es an Luis Sabino Goncalves zu retten, was zu retten war. Nachdem die führenden Spanier mittlerweile acht Fehler auf ihrem Konto hatten, blieb es spannend, denn wäre der Portugiese fehlerfrei geblieben, wäre es zu einem Stechen gekommen. Sabino Goncalves und Uching Imperio Egipico kamen mit einem Zeitfehler ins Ziel und das bedeutete Rang zwei für Portugal und den Sieg für Spanien ohne dass Serrano Saenz noch einmal in die Arena einreiten musste.

Schön zu reiten
“Der Parcours war schön zu reiten”, sagte Menendez Mieres, dessen 10-jährige Stute Cassino DC zwei Mal fehlerfrei geblieben war. Parcourschef Jorge sagte über die Schwierigkeiten in seinem Kurs: „Die erste Runde war wohl ein bisschen zu leicht, aber wir entschieden uns, nur zwei Hindernisse zu erhöhen weil das Licht die Verhältnisse sehr veränderte. Es war mir klar, dass wir die Reiter ein bisschen mehr fordern mussten und das ist auch gelungen. Wir setzten auch die erlaubte Zeit von 76 oder 77 in der ersten Runde auf 79 Sekunden hinauf und das war perfekt für die zweite Runde.“

Laura Roquet Puignero erklärte strahlend, dass das Siegerteam zwar überrascht aber natürlich sehr glücklich sei. „Mein Pferd war im ersten Umlauf sehr übermütig und daher nicht so konzentriert aber in der zweiten Runde war er schon ein bisschen müde und daher ruhiger und besser zu reiten. Ich reite ihn jetzt seit sechs Jahren und wir haben sehr viel gemeinsam gelernt!“ erzählte die 25-jährige Amazone aus Barcelona.

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Condor (Ivan Serrano Saenz) 0/DNS.

2. Portugal 9 faults:
Abanderado MZ (Mario Wilson Fernandes) 0/0,
Electra S (Joao Pedro Gomes) 4/0, Q
uechua d’Emeraude (Luis Ferreira) 4/Elim,
Uching Imperio Egipico (Luis Sabino Goncalves) 5/1.

3. France 14 faults:
Qaid Louviere (Geoffroy de Coligny) 1/0,
Paradis Latin (Titouan Schumacher) 0/13,
Giovanni de la Pomme (Maelle Martin) 4/5,
Pasha du Gue (Adeline Hecart) 4/4.

4. Belgium 14 faults:
Best of Opus Dei Z (Dominique Joassin) 4/0,
Fantomas de Muze (Karline de Brabander) 5/0,
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8. Finland – Eliminated in second round:
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Calbay (Janna Jensen) 29/wdrawn ,
Copy Cat (Juulia Jylas) 8/wdrawn.

9. Italy 16 faults (in first round):
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1. Finland – 235
2. Ukraine – 180
3. Portugal – 155
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4. Norway – 100
6. Poland – 75
7. Turkey – 60
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9. Hungary – 55
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