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Startseite News Vici Max-Theurer ist Top 10! – Die Niederlande ist Mannschaftseuropameister!
  • Sport

Vici Max-Theurer ist Top 10! – Die Niederlande ist Mannschaftseuropameister!

  • Aug. 13, 2015
Victoria Max-Theurer und Blind Date © OEPS | Tomas Holcbecher
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FEI_EM_Aachen2015Ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen war diese erste Medaillenentscheidung! Nach dem gelungenen Debut von Jessica Bredow-Werndl (GER) auf Unee BB (75.200 %) und den sehr unterschiedlichen Noten für Isabell Werth auf Don Johnson FRH (74.300) lag viel Hoffnung auf Matthias Alexander Rath, der diese Dressur-Europameisterschaften mit Totilas bestritt. Hut ab vor dem Deutschen, der mit so viel Druck umgehen muss. Nur: der ehemalige Wunderhengst hat an Glanz verloren. Im Press Office wurde viel diskutiert ob er denn wohl ‚gerade‘ gewesen sei. Fakt ist, dass die ungleichen Tritte nicht zu übersehen waren. So divergierten die Richterwertungen von 71,6 % bis zu 80,7 %, die Platzziffern von eins bis elf und der Deutsche wurde schlussendlich mit 75.971 % Sechster in der Einzelwertung. Das sah man jedoch wesentlich später, denn ausgerechnet bei Rath fiel der Livescore aus.

Team Austria! Mitfiebern ist heute wieder angesagt! © EQWO.net
Team Austria! Mitfiebern ist heute wieder angesagt! © EQWO.net

Bei den Niederländern hatten Patrick van der Meer mit seinem Uzzo (72.400 %) und vor allem Diederik van Silfhout mit seinem Arlando N.O.P. (75.814 %) eine gute Basis geschaffen und GLOCK Rider Hans Peter Minderhoud legte mit seinem schicken GLOCK’s Johnson TN noch eins drauf. 77.586 % war sein Score in diesem Grand Prix und damit übernahm er für lange Zeit die Zwischenführung in der Einzelwertung.

Für England holte Fiona Bigwood die Kohlen mit der Oldenburger Stute Atterupgaards Orthilia aus dem Feuer. Sie war mit gesamt 75.800 % knapp vor Carl Hester, der mit seinem Nip Tuck einen Patzer hatte und mit 75.400 % aus dem Viereck kam.

So viele Fotografen sind im Hauotstadion zum Abdrücken bereit. © EQWO.net
So viele Fotografen sind im Hauotstadion zum Abdrücken bereit. © EQWO.net

Vor den Schlussreitern führte somit Deutschland mit 226.071 % vor der Niederlande 225.800 % und Großbritannien mit 221.143 % – wobei hier die Streichergebnisse noch nicht berücksichtigt waren.

Wie entfesselt ritt Edward Gal seinen Grand Prix mit GLOCK’s Undercover N.O.P. und schon bei der letzten Piaffe und Passage auf der Schlusslinie lag ein breites Lächeln auf seinem Gesicht. Er wusste, dass er gut war und die Wertung mit 82.229 % ließ die Niederländer jubeln. Charlotte Dujardin konterte mit 83.029 % auf dem wie immer starken Valegro, der heute jedoch in der Hinterhand nicht zu 100 % überzeugte. Doch der Score bedeute Platz eins  in der Einzelwertung und brachte Großbritannien auf den zweiten Zwischenrang. Jetzt lag es an Kristina Bröring-Sprehe und ihrem lackschwarzen De Niro-Sohn Desperados FRH die Medaillenchancen für Deutschland zu wahren. Sie mussten über 84 % reiten um mit ihrem Team Gold holen zu können. Doch ob es der Druck der Verantwortung oder der Hoffnung der Deutschen war – heute gelangen die Übungen nicht ganz so brillant wie sonst, auch wenn sie spitze waren. 79.743 % bedeuten den dritten Rang in der Einzelwertung und schlussendlich auch Bronze für Deutschland. Die Niederlande war Europameister!

Victoria Max-Theurer und Blind Date © OEPS | Tomas Holcbecher
Victoria Max-Theurer und Blind Date © OEPS | Tomas Holcbecher

Gelungener Tag für Vici Max-Theurer und Astrid Neumayer
Beate macht’s möglich – Das Aachen-Debut ist gelungen! Mitten in der Weltelite platzierte sich Victoria Max-Theurer heute beim Lambertz Grand Prix in Aachen. Die 75,2 % mit ihrer Blind Date bedeuteten am Ende nicht nur den 10. Top-Rang, sondern auch den Einzug in das Finale der besten 30! In der Teamwertung wurde Österreich Neunte und verpasst damit die Qualifikation für die Olympischen Spiele lediglich um bittere 1,2 Punkte.

„Ich bin sehr zufrieden mit ‚Beate‘! Es war ihr erstes Championat, sie war zum ersten Mal in einer so großen Arena und hat ebenfalls zum ersten Mal eine solche Atmosphäre erlebt. Sie ist ruhig geblieben und hat super mitgearbeitet. Es gibt sicherlich Kleinigkeiten an denen ich im Training noch arbeiten muss, aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden“, freute sich Vici Max-Theurer über ihren Ritt. „Beate hat ihr Soll erreicht, auch für die Teamwertung. Der Special am Samstag ist eine Draufgabe und ich freue mich schon darauf. Morgen ist erstmal Pause-Tag, da werde ich Blind Date locker trainieren und bei bester Laune halten.“

Vici Max Theurer im EQWOtv Interview © EQWO.net
Vici Max Theurer im EQWOtv Interview © EQWO.net

Nur 0,9 Prozent fehlten Astrid Neumayer zum Einzug in die Top-30
Hoch zufrieden mit ihrer Prüfung war Astrid Neumayer und das zu Recht! Die Oberösterreicherin legte bis auf einen Fehler in der ersten Piaffe eine gelungene Prüfung hin und ritt mit ihrem Rodrigieuz 4 und einem Gesamtscore von 69.386 % ganz happy vom Platz. „Ich bin total zufrieden und hoffe, dass es sich für Samstag für den Grand Prix Secial ausgeht. Es war eine fast fehlerfreie Runde und mein Pferd ist mit den Bedingungen sehr gut klar gekommen.“, sagte Astrid nach dem Grand Prix im EQWOtbv Interview.

Astrid Neumayer hat es geschafft! © EQWO.net
Astrid Neumayer hat es geschafft! © EQWO.net

Mit dem Startplatz im Grand Prix Special ging es sich dann leider doch nicht aus, denn zu dieser Prüfung dürfen nur die besten 30 und Astrid liegt im Endscore dieses Lambertz Grand Prix auf Rang xx.

Dennoch: die Oberösterreicherin darf zufrieden sein und ihr Championats-Debut als gelungen betrachten!

Zum EQWOtv Interview mit Astrid Neumayer und Victoria Max-Theurer geht es hier »

Zum EQWOtv-Siegerinterview mit der niederländischen Gold-Equipe geht es hier »

Alle Beiträge von EQWOtv gibt es hier »

Astrid Neumayer im EQWOtv Interview © EQWO.net
Astrid Neumayer im EQWOtv Interview © EQWO.net

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Text © EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net

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