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Startseite News Ruth’s Rio Blog 04 :: Vom Schaf, dem Brief und dem Untergebrachten
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Ruth’s Rio Blog 04 :: Vom Schaf, dem Brief und dem Untergebrachten

  • Aug. 18, 2016
Sonnenaufgang! Da sieht die unsere Unterkunft in Rio samt dem Frühstückszelt doch fast idyllisch aus 😉 © EQWO.net – Ruth Büchlmann
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logo_Rio2016Ich bin ein Schaf. Nein, kein Scherz! Das ist eine wichtige Rio-Erkenntnis. Schafe sind Herdentiere und sie gewöhnen sich gut an ihre Umgebung, blöken nach den anderen Schafen. Ich bin so ein Schaf. Ein Journalisten-Schaf. Eines, das sich gewöhnt hat. An die Kasernen-Umgebung – die ganz blumig ‚Villa Verde‘ heißt, an die Kasernen-Unterkunft mit der Kasernen-Dusche, und auch an das Kasernen-Essen. Inzwischen empfinde ich mein Bett als gemütlich und meine Dusche als Luxus. Immerhin rinnt täglich warmes Wasser aus ihr hervor.

Sonnenaufgang! Da sieht die unsere Unterkunft in Rio samt dem Frühstückszelt doch fast idyllisch aus ;-) © EQWO.net - Ruth Büchlmann
Sonnenaufgang! Da sieht unsere Unterkunft in Rio samt dem Frühstückszelt doch fast idyllisch aus 😉 © EQWO.net – Ruth Büchlmann

Sogar an das Haare-Waschen habe ich mich gewöhnt. Klingt vielleicht komisch, ist aber so. Denn jedesmal wenn ich es geschafft habe, das Shampoo aus meinen Haaren zu waschen und Balsam einschäume, wird das Wasser kälter und kälter. Immer schneller versuche ich also meine Haare idealerweise noch mit halbwegs warmem Wasser von dem Balsam freizubekommen und ende dennoch jedesmal zähneklappernd unter eiskaltem Wasser. Den Balsam wegzulassen hab ich versucht, doch dann ähnelt das Gewirr auf meinem Kopf eher einem Vogelnest als Haaren. Das Wasser während dem Einseifen abzudrehen hab ich auch versucht. Hat mir gefühlte zwei Sekunden mehr Warmwasser und Shampoo in den Augen eingebracht, weil ich den Duschhahn nicht mehr gefunden habe. Am Ende war das Wasser dennoch kalt und ich wieder zähneklappernd. Inzwischen kann ich auch den Wasserhahn quasi ‚blind‘ finden. Finde alles mit geschlossenen Augen. Man gewöhnt sich ja. Schaf eben…

Fast beim Frühstückszelt angelangt - das übrigens auch zum Abendessen dient. Davor sind die Bänke um den Abend zu genießen ;-) © EQWO.net - Ruth Büchlmann
Beim Frühstückszelt angelangt – das dient übrigens auch zum Abendessen. Davor gibt es Bänke und Tische für uns – so können wir in ‚nettem Ambiente‘ drau0en essen. © EQWO.net – Ruth Büchlmann
Beim Gang zum Frühstück treffe ich die ersten Soldaten. © EQWO.net - Ruth Büchlmann
Soldaten sind hier soweit das Auge reicht. 80.000 Sicherheitskräfte wurden zum Schutz der Sportler, Besucher, Offiziellen und auch für uns Journalisten aufgeboten. Beim Gang zum Frühstückszelt treffe ich die ersten Soldaten. © EQWO.net – Ruth Büchlmann

Eine Briefbotschaft und ein Untergebrachter
Gestern hab ich einen Brief bekommen. Schön gefaltet lag er am Boden, wohl von jemandem unter der Türe des Appartements (ich will es so nennen, es klingt schön, modern und groß – auch wenn wir inzwischen alle wissen, dass es das nicht ist) durchgeschoben. Der Brief war keine Einladung zum Abendessen eines brasilianischen ‚Sunnyboys‘, was vielleicht schade, aber – in Anbetracht der vielen Sicherheitsprobleme hier – wohl besser ist. Nein, es war eine Warnung. Wir sollten unsere Wertsachen in den Safe sperren. Nach Schuss-Attentaten, geklauten Kameras, entwendeten Laptops, attackierten Presse-Shuttles, verirrten Maschinengewehrkugeln, gesprengten Koffern ist die Kriminalität nun wohl auch in unserer ’safen‘ Unterkunft angekommen. In der ‚Villa Verde‘ wurde offensichtlich gestohlen.

Warnungen hängen hier überall. Mein Brief war aber schöner. Auf weißem Papier... © EQWO.net - Ruth Büchlmann
Warnungen hängen hier überall. Mein Brief war aber schöner. Auf weißem Papier… © EQWO.net – Ruth Büchlmann

Gewarnt zu werden hat Vorteile: man ist gewarnt ;-), man kann vorbereitend handeln oder nichts tun, dann ist man selber Schuld. Deshalb hatte ich auch gleich am Tag meiner Ankunft vor 2 Wochen versucht, meine Wertsachen (Festplatte, Handy, Zahnbürste) in den Safe zu sperren, der in jedem Zimmer jeweils in einem der Schränke untergebracht ist. Ihr hört schon richtig! Untergebracht. Denn nicht nur Lebewesen können untergebracht werden, sondern auch Safes. Das trifft dann zu, wenn Safes weniger als 1 kg wiegen und man diese mit einem Griff – quasi unter dem Arm – aus dem Zimmer hinaustragen kann. Dies stellt zwar wiederum den Sinn eines Safes in Frage, aber dieser Frage nachzugehen hilft einem hier in Rio auch nicht weiter. Mein Safe ist so ein Untergebrachter. Und er ist ein Versperrter. Er war schon bei meiner Ankunft versperrt. Bis heute konnte ihn niemand öffnen…. Deshalb steht meine Zahnbürste noch immer im Zahnputzbecher. Schade. Sie wäre gerne als Wertsache im Safe gewesen.

Edles Frühstück bei den Olympischen Spielen mit edlem Besteck. © EQWO.net - Ruth Büchlmann
Frühstück in der Kasernen-Unterkunft. „Sieht am Foto doch fast schön aus“, meint das Schaf. „Das durchsichtige Besteck und der bunte Obstsalat harmonieren optisch.“ © EQWO.net – Ruth Büchlmann

Styropor in Rio ist einfach geil
Ja, ich weiß wovon ich spreche. Und nein, ich bin keine Umweltverschmutzerin. Aber mein Styroporbecher ist einfach geil und das kommt so: beim Kasernen-Frühstück und im Presseoffice bekommen wir Kaffee. Der hat eine wundersame Wandlung durchgemacht, denn anfangs schmeckte er scheußlich, jetzt schmeckt er ganz passabel. Also sind entweder die Kaffeeköche bessere Kaffeeköche geworden, oder – und daran wage ich kaum zu denken, weil dann das Schaf in mir wieder aktiv wurde – ich habe mich daran gewöhnt. Jedenfalls bekommen wir den Kaffee in riesengroßen, kübelähnlichen Kaffeespendern und zum Entnehmen haben wir Plastikbecher, die so dünn sind, dass man entweder gleich fünf auf einmal nimmt, oder sich die Finger freiwillig verbrennt. Deshalb ist mein Styroporbecher einfach geil. Den gibt’s aber nur beim Frühstück und so schwindle ich ihn jeden Tag aufs neue vom Frühstück in den Bus und vom Bus durch die Sicherheitsschleuse und dann ins Presseoffice und bin glücklich. Weil die Finger kalt sind und der Kaffee länger heiß ist. So einfach ist das hier in Rio.

Mein Styroporbecher darf auch Bus fahren. © EQWO.net - Ruth Büchlmann
Mein Styroporbecher darf auch Bus fahren. © EQWO.net – Ruth Büchlmann
Panzersperren, Soldaten, Waffen, Security- schön langsam habe ich mich daran gewöhnt. © EQWO.net - Ruth Büchlmann
Panzersperren, Soldaten, Waffen, Security – schön langsam habe ich mich hier in Rio daran gewöhnt. © EQWO.net – Ruth Büchlmann

Die Rio-Akkreditierung und ich
Wir haben uns inzwischen an die Abläufe gewöhnt: IMMER die Akkreditierung tragen. Ich habe mit ihr schon gearbeitet, gegessen, getrunken, einen Ausflug gemacht, bin mit ihr Bus gefahren und auch auf der Toilette kommt sie mit. Das dient der Beziehungsförderung zwischen der Akkreditierung (einem riesigen, in Plastik eingeschweißten Ausweis, den ich an einem grünen Rio-Band am Hals hängen habe) und mir. Die Akkreditierung und ich sind beste Freunde. Bis heute.

Meine Rio-Akkreditierung und ich. Hier war sie kurz eifersüchtig (die Rio-Akkredirtierung), weil ich diese blaue Zusatzakkrediterung bekommen hatte um zum Abreiteplatz gehen zu können. Das Gspusi hat eh nur einen Tag gedauert, da war die Akkreditierung wieder besänftigt. © EQWO.net - Ruth Büchlmann
Meine Rio-Akkreditierung und ich. Hier war sie kurz eifersüchtig (die Rio-Akkreditierung), weil ich diese blaue Zusatzakkreditierung bekommen hatte um zum Abreiteplatz gehen zu können. Das ‚Gspusi‘ hat eh nur einen Tag gedauert, da war die Akkreditierung wieder besänftigt. © EQWO.net – Ruth Büchlmann

Da war Schluss mit der Freundschaft! ‚Not accepted‘ ist da gestanden. In fettem ROT. An der Sicherheitsschleuse. Die Security hat sich zu unserer Sicherheit was Neues ausgedacht und scannt nun die Codes auf allen Ausweisen. Ich bin auf einmal ’not accepted‘, was ‚draußen bleiben‘ heißt. „Was soll das?“, deute ich dem bewaffneten Security. „Dein Ausweis ist ungültig“, deutet er zurück und mit einem Wink auf den wartenden Richter hinter mir, der ja auch hinein will, zeigt er: ‚Nächster!“. Ich werde böse. Böse macht mutig. „Hallo, was soll das?“, deute ich in reinster brasilianischer Gestikulation mit englischer Untertitelung. „Ich bin hier jeden Tag drin, ich muss arbeiten!“ Er schaut mich an, verzieht keine Miene. Der Richter ist auch ’not accepted‘. Nun kommt ein Sportler an die Reihe. Auch er darf nicht rein. Die Warteschlange wird immer größer. Ich immer ärgerlicher. Deute den Securities, dass ich ’not amused‘ bin. Ist ihnen wurscht. Inzwischen haben sie sich aber Hilfe geholt. Die Hilfe ist ein Bär von einem Mann in bunter Rio-Kleidung und er spricht gebrochenes Englisch. Halleluja! Währenddessen wird die Schlange zum Securitycheck immer kleiner und die Gruppe mit ’not accepted‘ rund um mich immer größer. Komisch, dass ich mich da gleich wohler fühle. Ich bin nicht alleine, nicht mehr ausgestoßen – aus der Herde. Und wieder bin ich ein Schaf. Der bunt gekleidete Rio-Bär-Mann hilft uns. Der Scan wird abgebrochen, wir dürfen rein. Die Herde geht durch die Schleusen und ist wieder im Olympic Equestrian Center von Deodoro angekommen. Hier dürfen wir frei laufen…

Stau an der 2. Sicherheitskontrolle. Die Akkreditierungen werden gescannt. © EQWO.net - Ruth Büchlmann
Stau an der 2. Sicherheitskontrolle bereits um 06:40 Uhr. Die Akkreditierungen werden gescannt. Das System spinnt. © EQWO.net – Ruth Büchlmann

Apropos Sicherheitsschleusen
Ich habe ernsthaft überlegt ob ‚unserer‘ Security und den schwer bewaffneten Soldaten langweilig ist, oder sie uns Aufgaben zur Intelligenzförderung stellen wollen. Denn Hirne rosten ein, wenn man sie nicht beschäftigt. Ganz nach dem Motto ‚die Schafe sind ja gewohnt links zu gehen, jetzt schicken wir sie rechts‘, werden die Checks täglich gewechselt. Einmal müssen wir Frauen links, die Männer rechts. Kaum haben wir das gecheckt und steuern am nächsten Tag wieder die passende Seite an, ist das schon wieder falsch. Heute müssen wir Frauen rechts und die Männer links. Lediglich, dass wir Frauen von weiblichen Soldaten gecheckt werden bleibt gleich – die Männer bekommen Männerchecks bei der Kontrolle. Meine Intelligenz ist dadurch unheimlich gewachsen. Das finde ich toll. Beim Aussteigen aus dem Bus sehe ich schon, wo die Frau Soldat steht und gehe ohne Kommando in die richtige ‚Lane‘. Was für ein Erfolgserlebnis…

Erster Sicherheitscheck. Da war noch alles gut. © EQWO.net - Ruth Büchlmann
Ratespiel. Welche ist heute die richtige Seite? Links oder rechts?. © EQWO.net – Ruth Büchlmann

Grüße aus Rio 

vom Ruth-Schaf

Ruth’s Rio Blogs:
01: Welcome to Rio mit ziemlich vielen Hindernissen…
02: Vom Brotalltag, dem Obstversuch und der Kugel im Dach…
03: Von Nervenflattern, Klogesprächen und der Drohne mit Schuss…


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Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst und ist KEINE Pressemitteilung. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.

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