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Startseite News Trakehner Siegerhengst „Eichenkönig“ zieht ins Gestüt Sprehe
  • Zucht

Trakehner Siegerhengst „Eichenkönig“ zieht ins Gestüt Sprehe

  • Dez. 1, 2025
Der Trakehner-Siegerhengst 2025: Eichengold v. Kentucky-Hofrat aus der Zucht von Daniel de Charleroy (BEL) wechselte über die Auktion zum Spitzenpreis von 405.000 Euro zum Gestüt Sprehe nach Löningen (GER). © www.sportfotos-lafrentz.de/Stefan Lafrentz
Der Trakehner-Siegerhengst 2025: Eichengold v. Kentucky-Hofrat aus der Zucht von Daniel de Charleroy (BEL) wechselte über die Auktion zum Spitzenpreis von 405.000 Euro zum Gestüt Sprehe nach Löningen (GER). © www.sportfotos-lafrentz.de/Stefan Lafrentz
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Körung – Beim 63. Trakehner Hengstmarkt von 27. bis 30. November 2025 in Neumünster setzte sich Eichenkönig als Siegerhengst des Jahrgangs durch. Der Kentucky-Sohn stammt aus einer auf Dressur ausgerichteten Mutterlinie und wurde für 405.000 Euro vom Gestüt Sprehe ersteigert. Die Qualität des Körjahrgangs wurde als außergewöhnlich beschrieben – die sechs Prämienhengste unterstrichen das hohe Niveau.

Der Samstag stand in Neumünster, dem Zuhause der Trakehner, ganz im Zeichen der Junghengste, die sich im Freilaufen ein letztes Mal vor der Körkommission präsentierten. 13 Hengste erhielten das positive Körurteil, die sechs besten wurden als Prämienhengste herausgestellt. Bis zur finalen Entscheidung, wer die begehrte schwarz-rot-goldene Siegerschärpe tragen darf, blieb die Spannung hoch.

Siegerhengst 2025: Eichenkönig (Kentucky x Hofrat)

Der neue Trakehner Siegerhengst Eichenkönig überzeugte mit königlichem Auftreten, überragendem Bewegungspotenzial und einer hochwertigen Dressurgenetik. Gezogen wurde Eichenkönig von Daniel de Charleroy (Belgien) aus einer exklusiven Anpaarung:

  • Vater: Kentucky (ehemaliger Siegerhengst)
  • Mutterlinie: Hofrat × Schwadroneur

Ein junges Konsortium um Philipp Klingbeil bereitete den talentierten Hengst vor. Bei der abendlichen Auktion sorgte Eichenkönig für ein spannendes Bieterduell – schließlich erhielt das Gestüt Sprehe für 405.000 Euro den Zuschlag. Damit wird Eichenkönig künftig u. a. Boxennachbar des Trakehner-Siegerhengstes 2024 Havertz.

Reservesieger & Prämienhengste

Der erste Reservesieger Goldkurs, ein Sohn des vielversprechenden Junghengstes Impact, überzeugte mit Kraft, Elastizität und moderner Bewegungsmechanik. Er stammt aus dem renommierten Mutterstamm der Züchterfamilie Langels, Gestüt Schäplitz (Bismark). Goldkurs wechselte für 61.000 Euro ins Rheinland.

Zum zweiten Reservesieger wurde der elegante Rapphengst Hannu Haakon von Scaglietti aus der Zucht des Trakehner Gestüts Staffelde (Kremmen) gekürt. Die Ausstellerin Nicole Derlin (Travenbrück) hatte ihn als Auktionsfohlen erworben und durfte sich nun über einen Körungserfolg und einen Auktionspreis von 66.000 Euro freuen.

Zu den weiteren Prämienhengsten des Jahrgangs zählte Top Star, ein eleganter Sohn des S-Dressurhengstes Kwahu aus der erfolgreichen Zucht der Familie Gellhaar (Steinau). Er war bereits als Auktionsfohlen entdeckt worden und wurde nun für 175.000 Euro an die Hengsthalter Joop van Uytert (Niederlande) und Paul Schockemöhle zugeschlagen. Ebenfalls ins Prämienlot aufgenommen wurde Lucero, ein Sohn des Easy Game – bekannt als Vater der Olympiasiegerin TSF Dalera BB. Mit taktsicherem, sportlichem Auftreten überzeugte er in den Holstenhallen und wechselte für 65.000 Euro nach Bayern.

Als bester Springhengst der Kollektion präsentierte sich der hellbraune Beeten von Allns, der durch seine blutgeprägte Leistungsgenetik über Tecumseh, Cavallieri xx, Donaumonarch und Sir Shostakovich xx auffiel. Ausgestellt von seiner Züchterin Katharina Wißwe (Jersbek) wurde er bei der Auktion für 71.000 Euro vom Landgestüt Warendorf erworben.

Auktion mit Durschschnittspreis von 80.000 bzw. 14.000 Euro

Die Auktion im Rahmen des Trakehner Hengstmarktes zeigte ein lebhaftes Marktgeschehen. Neben den sechs Prämienhengsten wurden weitere sieben gekörte sowie fünfzehn nicht gekörte Junghengste versteigert. Die gekörten Hengste erzielten dabei einen durchschnittlichen Verkaufspreis von 80.308 Euro, während die nicht gekörten Hengste im Mittel 13.733 Euro erreichten. Die Preisspanne spiegelte sowohl die Qualität des Jahrgangs als auch das anhaltende internationale Interesse an der Trakehner Zucht wider.

Quelle: Presseaussendung

Weiterführende Links:
>> Trakehner Hengstverband
>> Hengstkatalog
>> Ergebnisse Reitpferdeauktion
>> Ergebnisse Stutenauktion
>> Ergebnisse gekörte Hengste
>> Ergebnisse nicht gekörte Hengste

Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst und ist keine Pressemitteilung. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.

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