Das sind die Bestverdiener unter den Reitern – zwei Österreicher unter den...

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Das sind die Bestverdiener unter den Reitern – zwei Österreicher unter den Top 60

CM – Wir haben uns die Preisgelder der internationalen Spring- und Dressurreiter auf hippomundo.com angesehen: Im Springen ist der Weltranglistenführende Kent Farrington die Nummer eins, in der Dressur liegt Isabell Werth wie bereits im Vorjahr unumstritten an erster Steller der Topverdiener. Unter den Top 60 der bestverdienenden Athleten findet man mit Springreiter Max Kühner (T) und Dressuramazone Belinda Weinbauer (B) auch zwei Österreicher!

Kent Farrington führt nicht nur im Ranking der weltbesten Springreiter sondern hat auch die höchsten Gewinne im Jahr 2017 erzielt. © Stefan Lafrentz
Kent Farrington führt nicht nur im Ranking der weltbesten Springreiter sondern hat 2017 auch die meisten Preisgelder gewonnen. © Stefan Lafrentz

Springen
Der Weltranglistenführende Kent Farrington dominiert auch im Ranking der Gewinne die Rangliste. Mit 1.839.122 Euro Gewinnsumme ist er der best verdienendste Springreiter 2017. Landsmann McLain Ward steht mit 1.432.370 Euro auf Rang zwei. Auch Maikel van der Vleuten (NED), Grégory Wahtelet (BEL), Lorenzo de Luca (ITA) und Henrik von Eckermann (SWE) überschritten in diesem Jahr die Ein-Millionen-Marke an Preisgeldern.

Österreichs Aushängeschild im Springreiten Max Kühner (T) findet man im Ranking mit einer Gewinnsumme von 391.585 Euro an 51. Stelle.
Die Statistik der Springreiter findet man hier »

Dressur
Wie bereits im Vorjahr verdiente Isabell Werth (GER) das meiste Geld unter den Dressurreitern. Sie kassierte heuer 504.998 Euro und konnte damit die Gewinnsumme vom Vorjahr (214.027 Euro) mehr als verdoppeln. An zweiter Stelle im Ranking der Topverdiener liegt Patrik Kittel (SWE) mit 176.855 Euro, vor Laura Graves (USA) mit 167.250 Euro.

Österreichs Dressurreiterin mit der höchsten Gewinnsumme ist Belinda Weinbauer (B), die mit ihren starken Leistungen mit Söhnlein Brilliant MJ im Jahr 2017 aufzeigte. Sie liegt mit 18.689 Euro an 53. Stelle des Rankings. Hier geht es zur Dressurstatistik

Über die Preisgeldschere zwischen Dressur und Springen von rund 1,5 Millionen Euroe berichteten wir bereits »

Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst und ist KEINE Pressemitteilung. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.