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Startseite News Bettina Kendlbacher beendet Weltcupfinale auf Rang 14
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Bettina Kendlbacher beendet Weltcupfinale auf Rang 14

  • Apr. 12, 2026
Bettina Kendlbacher (ST) und Broadmoars Don Alfredo beenden das Weltcup-Finale von Fort Worth auf Platz 14! © Arnd Bronkhorst
Bettina Kendlbacher (ST) und Broadmoars Don Alfredo beenden das Weltcup-Finale von Fort Worth auf Platz 14! © Arnd Bronkhorst
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Dressur – Das Weltcup-Finale 2026 ist Geschichte und Österreichs erste Teilnehmerin seit acht Jahren, Bettina Kendlbacher (ST), reitet auf Broadmoars Don Alfredo AWÖ zu 72,010 % und Rang 14. Den Sieg vor einem mitjohlenden Publikum in der Dickies Arena von Fort Worth, Texas, holte mit Personal Best über 88 % Becky Moody (GBR) auf Jagerbomb.

„Flushing Meadows statt Wimbledon“ fasste EQWO.net-Fotografin Petra Kerschbaum die Atmosphäre beim Dressur Weltcup-Finale in Fort Worth, Texas, zusammen. Das bekamen vorallem die platzierten Paare in der Grand Prix Musikkür zu spüren. Ob bei gelungenen Piaffen, einem eindrucksvollen starken Trab oder wie bei Sandra Sysojevas Musik-Überraschung mit einem Ausschnitt „Texas hold ´em“ auf der Schlusslinie – das Publikum jubelte und klatschte lautstark während den Prüfungen. Der 23-jährige US-Wonderboy Christian Simonson (USA) auf Indian Rock ritt sogar schon bei lautstarkem Jubel in das Viereck ein.

Bettina Kendlbacher und Fredi tanzen zu James Blunt

Auch wenn es bei Bettina Kendlbacher (ST) und Broadmoars Don Alfredo AWÖ in Startgruppe eins zugegeben noch deutlich ruhiger zuging, zeigte sich der 13-jährige Fuchswallach teilweise recht angespannt von der elektrisierenden Stimmung in der Arena:

„Ehrlich gesagt wurde er in der Atmosphäre etwas heiß und wir hatten zu viel Spannung in den Zweierwechseln. Wir sind zum ersten Mal zu der Musik geritten, und es hat grundsätzlich gut gepasst. Mal waren wir etwas spät, manchmal etwas früh. Ich bin sehr happy mit den Traversalen in Trab und Galopp und auch die Pirouetten sind gut gelungen. Wir fliegen zufrieden nach Hause!“, resümierte Bettina Kendlbacher im Interview direkt nach dem Ritt.

Auch die Richter:innen bewerteten die Traversalen des österreichischen Duos mit am höchsten. Dafür gab es Noten bis 8. Technisch wurde die Musikkür zwar mit 65,750% – 68,000 % niedriger bewertet als der Grand Prix – das war wohl der aufgeladenen Stimmung geschuldet, die Musik und Choreographie zu James Blunt kam aber sehr gut an! Grundsätzlich punktet der Destano – His Highness – Nachkomme stets mit Durchlässigkeit und dadurch einem hohen Schwierigkeitsgrad an Kombinationen, und einer schönen Anlehnung, die niemals hinter die Senkrechte geht.

„Ich hätte es gerne besser gemacht“

Nach der Doping-Kontrolle zeigte sich die 37-jährige Sportlerin selbstkritisch:

„Natürlich ist man als Sportlerin immer ehrgeizig und ich habe ganz insgeheim gehofft, wenn ich eine gute Runde habe, dass ich unter die Top-10 komme. Im Grand Prix war es ja auch ganz knapp, sogar Platz 8 wäre möglich gewesen. In der unmittelbaren Vorbereitung auf die Kür, beim Abreiten war er wirklich so gut und ich habe das Gefühl gehabt, wir sind beide so extrem super drauf. Aber in der Halle drüben hat er sich dann aufgezogen, dazwischen war er wieder gut, dann war er wieder angespannt“, beschreibt Bettina Kendlbacher die Momente vor und während der Kür.

„Insgesamt war es unglaublich cool, dass ich hier beim Weltcup-Finale dabei sein durfte, Fredi hat seinen ersten Flug absolviert, wir nehmen enorm viel positive Eindrücke von hier mit. Ich hätte es unterm Strich nur gerne besser gemacht, hätte meine Nation gerne ein bisschen würdiger vertreten. Es gilt jetzt daran zu arbeiten, dass Fredi auch in so einer Atmosphäre mehr bei mir bleibt. Das ist natürlich schwierig, weil man das zu Hause nicht üben kann. Aber wir nehmen diese Erfahrung von hier mit und machen gemeinsam den nächsten Schritt. Ich werde weiter an mir arbeiten, an meiner Persönlichkeitsentwicklung und an uns beiden, an dem, dass der Fredi mir da noch ein Stück weiter sein Vertrauen schenkt, damit wir dann gemeinsam noch besser performen können.“

Becky Moody dirigiert Jagerbomb zu persönlicher Bestleistung

Das britische Favoritenpaar Becky Moody (GBR) und Jagerbomb ritten im Weltcup-Finale die Prüfung ihres Lebens. 88,330 % gab es für die grandiose Musikkür zu einem britischen Medley. So blieb die Trophäe nach dem Vorjahres-Sieg von Lottie Fry (GBR) und Glamourdale im Lande.

Die Weltcup-Trophäe bleibt in Großbritannien! Nach Lottie Fry 2025, holt Becky Moody 2026 den Final-Sieg. © FEI | Shannon Brinkman
Die Weltcup-Trophäe bleibt in Großbritannien! Nach Lottie Fry 2025, holt Becky Moody 2026 den Final-Sieg. © FEI | Shannon Brinkman
Die Weltcup-Trophäe bleibt in Großbritannien! Nach Lottie Fry 2025, holt Becky Moody 2026 den Final-Sieg. © FEI | Shannon Brinkman

Mit einem Respektabstand von beinahe fünf Prozent, beeindruckte Christian Simonson (USA) auf Indian Rock. Die beiden sind erst seit rund einem Jahr ein sportliches Paar und konnten alle Weltcup-Turniere, die sie bestritten hatten, auch gewinnen. In Fort Worth scorten sie 83,810 % und platzierten sich auf Anhieb auf dem zweiten Platz bei ihrem ersten Weltcup-Finale.

Den dritten Platz schnappte Sandra Sysojeva (POL) auf Maxima Bella Patrik Kittel (SWE) auf Touchdown weg, der sich im Grand Prix noch vor der Polin platzieren konnte. Doch speziell die Trabtour von Maxima Bella war heute einfach zu gut: 80,770 % schlugen 80,260 %.

Raphael Netz (GER) konnte sich im Vergleich zum Grand Prix stark verbessern, verpasste mit 79,245 % nur knapp die 80%-Marke und sicherte sich mit DSP Dieudonné den fünften Rang.

Sandra Sysojeva (POL) & Maxima Bella © FEI | Shannon Brinkman
Sandra Sysojeva
Raphael Netz (GER) & DSP Dieudonné © FEI | Shannon Brinkman
Raphael Netz
Patrik Kittel
Christian Simonson (USA) & Indian Rock © FEI | Shannon Brinkman
Christian Simonson
Plätze 2-5: Christian Simonson (USA), Sandra Sysojeva (POL), Patrik Kittel (SWE) und Raphel Netz (GER). © FEI | Shannon Brinkman

Weiterführende Links:
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>> Weltcup-Finale! Bettina Kendlbacher & Don Alfredo AWÖ fliegen nach Texas
>> Weltcup-Finale: Bettina Kendlbacher und Don Alfredo sind fit to compete!
>> Weltcup-Finale: Bettina Kendlbacher mit Startnummer 6 im Grand Prix
>> Weltcup-Finale: Bettina Kendlbacher auf Platz 11 im Grand Prix

Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst und ist keine Pressemitteilung. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.

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