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Startseite News Jos Lansink Kurs am Gutshof Wolfgangsee: “Reiter müssen an sich selbst arbeiten”
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Jos Lansink Kurs am Gutshof Wolfgangsee: „Reiter müssen an sich selbst arbeiten“

  • März 15, 2017
Jos Lansink gab am Gutshof Wolfgangsee erstmals einen Springkurs in Österreich. © EQWO.net
Jos Lansink gab am Gutshof Wolfgangsee erstmals einen Springkurs in Österreich. © EQWO.net
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JS | Springreiten – Von 12. bis 14. März 2017 gab der belgische Springreitprofi Jos Lansink erstmals einen Kurs in Österreich. Am Gutshof Wolfgangsee in Strobl (Salzburg) hatten rund 20 Teilnehmer aus Österreich und Deutschland die Chance, von dem Olympiasieger, Welt- und Europameister zu lernen. EQWO.net war dabei, hat ihm über die Schulter geschaut, und Jos Lansink zum kurzen Videointerview gebeten.

Jos Lansink gab am Gutshof Wolfgangsee erstmals einen Springkurs in Österreich. © EQWO.net
Jos Lansink gab am Gutshof Wolfgangsee erstmals einen Springkurs in Österreich. © EQWO.net

Mit Ruhe zum Erfolg
Jos Lansink überzeugte bei dem Kurs nicht nur durch seine sympathische Art, sondern vor allem durch seinen ruhigen und fairen Umgang mit Reitern und Pferden. „Kein Problem, mach das in Ruhe noch einmal“, gehörte zu den wohl meist gesagten Sätzen an diesem Tag. Positiv aufgefallen ist außerdem, dass Jos sich mit jedem einzelnen Teilnehmer sehr intensiv beschäftigte. Angefangen von genauen Fragen zum Ausbildungsstand der Reiter und Pferde vor der Stunde über die akribische Beobachtung und spezifische Hilfestellung während der Dressurarbeit bis hin zum fachmännisch kommentierten Parcoursspringen überzeugte er mit seinem Know How und der Fähigkeit, seine Tipps verständlich zu vermitteln.

Dressurarbeit als Schlüssel zum Erfolg
Bevor es jedoch ans Springen ging, stand Dressurarbeit am Programm. Locker gerittene Pferde, die gut an den Hilfen stehen wollte Jos Lansink sehen. Stellungs- und Biegungswechsel, Tempowechsel, Seitengänge, Außengalopp, Galopparbeit am zweiten Hufschlag und viel Abwechslung waren gefordert. Haperte es bei einem Duo, nahm Jos dieses zur Seite und gab so lange Tipps, bis eine Lektion funktionierte. „Die Pferde müssen von Euch verstehen, was sie machen sollen. Wenn sie Travers im Trab noch nicht können, übt es im Schritt. Geht es langsam an, wiederholt die Übungen und bleibt immer ruhig. Dann verlassen sich die Pferde auf Euch und wissen, dass sie Euren Hilfen folgen können“, erklärte Jos den Teilnehmern immer wieder. Wer vergaß sein Pferd zu loben oder einfach mal eine kurze Schrittpause einzulegen, wurde prompt daran erinnert: „Klopf ihn mal ab und lass ihn entspannen.“

Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle
Gleich die ersten Übungen zeigten, dass Rittigkeit in der Ausbildung von Pferden bei Jos Lansink hoch im Kurs steht. Zwei Stangen wurden in der Mitte der Halle auf der Zirkellinie aufgelegt, Jos Lansink erklärte: „Über die erste Stange kommt ihr im Galopp, dann ruhig zum Trab parieren und über die zweite Stange traben und die Hand wechseln.“ Dass dies auf einer Distanz von geschätzten zehn Metern passieren musste, war für einige am Anfang nicht einfach, am Ende gelang es aber allen. „Komm ruhig nochmal, mach es deinem Pferd einfach“, kam die Anweisung wenn es nicht klappen wollte. Die selbe Übung wurde dann auch mit einem kleinen Sprung wiederholt. „Bei diesen kleinen Dingen weniger ans Springen denken, mehr an Eure Hilfengebung“, so die Devise von Jos Lansink.

Man muss ein Gefühl entwickeln
Im Parcours setzte Jos nicht auf hohe Sprünge, sondern sauber gerittene Linien und gutes Gefühl der Reiter. Distanzen ließ er „situationsbedingt“ reiten: „Wenn man größer rein kommt, kann man auch mal einen weniger machen, vor allem im Training. Wenn man es ruhiger erwischt, eben einen mehr. Im Training sollte alles erlaubt sein, da hat man die Chance zu üben.“

Wenn ein Reiter den Parcours kurzzeitig vergaß und mal eben einen anderen Weg einschlug als eigentlich geplant, entlockte das Jos Lansink ein Schmunzeln: „Im Training gibt’s keinen falschen Parcours, da stehen ja nirgendwo Nummern!“

Zufriedene Gastgeber
Mit dem Kurs von Jos Lansink war auch Gastgeberin Michaela Zwiener vom Gutshof Wolfgangsee mehr als zufrieden: „Wir hatten gute Resonanz der Teilnehmer und der Unterricht von Jos kam denke ich sehr gut an. Unser Boden in der Halle war trotz der hervorragenden Arbeit des Teams von Ripro noch etwas tief, da er einfach noch kaum beritten wurde. Jeder, der schon mal einen neuen Boden aufgetragen hat weiß, dass es eine gewisse Zeit braucht, bis dieser perfekt ist. Daran werden wir weiter arbeiten. Viele der Teilnehmer meinten beim Abschied auch, dass sie sich schon auf ein Wiederkommen freuen – und das ist ja eigentlich das schönste Kompliment!“

Interview mit Jos Lansink zu den Eindrücken vom Kurs, seiner Philosophie in der Ausbildung und Erfolgstipps

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Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst und ist KEINE Pressemitteilung. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.

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