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Startseite News Pferde sterben nach Öko-Entwurmung durch Tierschützerin
  • Lifestyle

Pferde sterben nach Öko-Entwurmung durch Tierschützerin

  • Nov. 5, 2015
Nach ‚Öko-Entwurmung‘ starben mehrere Pferde in Deutschland. © Shutterstock/135pixels
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Die Vorsitzende eines Tierschutzvereins musste sich am Montag, 02. November 2015, vor dem Amtsgericht Göppingen (GER) wegen dem qualvollen Tod mehrerer Pferde verantworten. Ende 2013 hatte die Frau ihre Pferde mit ‚alten Methoden‘ entwurmt. Statt auf ‚chemische Keulen‘ zu setzen, gab sie ihren Vierbeinern ‚viele Karotten und Kräuter, die Würmer nicht mögen‘ – denn Entwurmungsmittel seien in ihren Augen ‚pures Gift‘.

Nach 'Öko-Entwurmung' starben mehrere Pferde in Deutschland. © Shutterstock/135pixels
Nach ‚Öko-Entwurmung‘ starben mehrere Pferde in Deutschland. © Shutterstock/135pixels

Ins Rollen gebracht hat die Frau den Fall übrigens selbst. Sie erstatte Anfang 2014 nämlich Anzeige gegen Unbekannt, da sie vermutete, dass ihre Pferde vergiftet wurden. Bei einer pathologischen Untersuchung, welche die Besitzerin selbst für mehrere tausend Euro angeordnet hatte, stellte man jedoch fest, dass es durch mangelhafte und unterlassene Behandlung nach Wurmbefall zu einem lebensbedrohlichen Arterienverschluss gekommen war, der für die Pferde sehr schmerzhaft und schlussendlich tödlich war. Das Kreisveterinäramt erstellte daraufhin einen Bußgeldbescheid in dem es heißt, die Besitzerin habe den Tieren ‚erhebliche Schrmerzen, Leiden und Schäden zugefügt‘. Sie hätte ein Bußgeld von 500 Euro zahlen müssen.

Dies sah die Pferdehalterin jedoch anders und legte Einspruch ein, der Fall landete vor Gericht. Die Pferde seien ‚wenige Stunden nach dem Auftreten der Symptome‘ gestorben. Einige Wochen später mussten weitere Pferde wegen der gleichen Beschwerden eingeschläfert werden.

Der Leiter des Veterinäramtes, Michael Pettrich, erklärte vor Gericht, dass ‚Karotten und Kräuter nicht als wirksame Behandlungsmethode anerkannt‘ sind. Pferde in Stallhaltung müssten zweimal jährlich, Pferde in Weidehaltung viermal jährlich entwurmt werden. Zur Angeklagten meinte er: „Bei Ihnen kommt immer wieder der unbekannte Dritte ins Spiel, der Ihnen schaden will.“

Die Pferdebesitzerin und ihr Anwalt sahen das anders: Die Pathologen hätten nicht eindeutig geklärt, dass Würmer die Todesursache der Pferde waren.

Im Endeffekt wurde die Frau vom Richter zu einem Bußgeld von 250 Euro verteilt – denn soviel sind mehrere Pferdeleben vor Gericht offenbar wert.

Quelle: SWP

Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst und ist KEINE Pressemitteilung. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.

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