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Startseite News Ohne Sporen einen CDI5* Grand Prix reiten? Justina Vanagaite macht’s vor + Interview
  • Sport

Ohne Sporen einen CDI5* Grand Prix reiten? Justina Vanagaite macht’s vor + Interview

  • Feb. 26, 2024
Justina Vanagaite (LTU) und ihr Nabab bestritten das CDI5* in Doha ohne Sporen uns setzen damit ein Zeichen! © EQWO.net/ Petra Kerschbaum
Justina Vanagaite (LTU) und ihr Nabab bestritten das CDI5* in Doha ohne Sporen uns setzen damit ein Zeichen! © EQWO.net/ Petra Kerschbaum
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Dressur – Justina Vanagaite (LTU) bestritt in Doha die Fünf-Sterne-Tour und präsentierte ihr Erfolgspferd Nabab dabei ohne Sporen. Eine Premiere auf dem Niveau! Das Ergebnis: 75,745 % und Rang drei in der Musikkür. Wir haben mit der sympathischen Litauerin über ihre Gründe gesprochen, warum der Dressursport mehr davon braucht und wie besonders Nabab für sie ist.

„Das Gefühl im Bewerb war super, er war ziemlich heiß, weil es in der Arena kühler war als beim Abreiten. Wenn er so frisch ist, und nicht müde, reagiert er sehr gut, daher habe ich kaum einen Unterschied gemerkt.“, erzählte Justina Vanagaite im EQWO.net-Gespräch über ihren ersten Fünf-Sterne-Ritt ohne Sporen. Dieses Gefühl spiegelte sich auch in den Ergebnissen des CDI5* wieder: 69,783 % im Grand Prix (Rang sieben) und 75,745 % in der Musikkür (Rang drei) gab es für die 34-jährige Litauerin und ihr Erfolgspferd Nabab. Warum sie dieses Experiment gewagt hat?

„Über der Dressur liegt aktuell ein dunkler Schatten. Ich glaube, es ist extrem wichtig, dass wir viele positive Beispiele zeigen, die in einer wirklichen Beziehung zu ihren Pferden stehen.“, nahm Justina Vanagaite auch auf die aktuellen Diskussionen Bezug. Weiters reite sie nach der Winterpause immer ohne Sporen: „Ich habe mir gedacht, es könnte ein spannendes Experiment sein. Die Leute sagten zwar, Experiment ok – aber nicht in einem Fünf-Sterne-Bewerb. Aber ich wusste, mein Pferd ist besser als alle anderen, also warum nicht? Der Hauptgrund ist also gewesen: Weil ich es kann!“

Sie ergänzte: „Um ehrlich zu sein, bin ich sehr froh, dass Sporen jetzt optional sind. Es gibt empfindlichere Pferde, die sie nicht brauchen, und weniger empfindliche, die Sporen brauchen. Es ist gut, dass die Reiter wählen können! Alles in allem war ich froh, eine schöne, motivierte, einfache Prüfung mit einem glücklichen Pferd zu reiten.„

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Ein Beitrag geteilt von Justina Vanagaitė (@justinavanagaite)

Nabab: Justina Vanagaite’s Lotto-Sechser

Nabab kam mit sechs Jahren zu Vanagaite und war ein sehr ängstliches Pferd. Eine Richterin beim ersten gemeinsamen Turnier empfahl den Wallach sogar zu verkaufen, da die beiden keine einzige Lektionen zeigen konnten und letzte in einer Amateurklasse wurden. Er sei verrückt und man könne mit diesem Pferd kein Turnier reiten. Doch bereits siebenjährige bestritt er erfolgreich Prix St. Georges, achtjährig beherrschte er alle Lektionen der Königsklasse. Seit 2021 sind die beiden in Europa und der Welt im Grand-Prix-Sport unterwegs und arbeiteten sich auf Rang 50 der Weltrangliste vor. Sie nahmen an Welt- & Europameisterschaften teil, bestritten das Weltcup-Finale in Omaha (USA) und sind für Olympischen Spiele 2024 qualifiziert.

„Er hat das größte Herz und macht immer mit. Das liegt glaube ich auch daran, dass ich ihn nie bestrafe. Er war und ist immer noch ein sehr sensibles Pferd und wird manchmal emotional, deshalb versuche ich immer ruhig und gelassen mit ihm umzugehen, dann ist es auch er.“, schwärmt Justina über ihr Herzenspferd.

Auch das Trainingsprogramm des Sir Donavan x Krack C- Nachkommen hält sich in Grenzen:„Im Grunde reite ich ihn drei bis vier Mal pro Woche. Nach einem Turnier bekommt er in der Regel mindestens sieben Tage frei, außer es steht gleich das nächste Turnier an. Bei größeren Turnieren zehn Tage. In der übrigen Zeit wird er mit Halfter longiert. Für mich ist Priorität, dass er glücklich ist! Wenn das Pferd glücklich ist, ist es bereit zu arbeiten. Und ich denke, dass man das sieht.“

Immer gut gelaunt und in Stimmung: Justina Vanagaite (LTU) ist bekannt für ihre sympathische Art. © EQWO.net/ Petra Kerschbaum

Diese ungewöhnlichen Umstände sind vor allem dem geschuldet, dass Justina Vanagaite und Nabab in Litauen zuhause sind. In einer Gegend, wo das nächste internationale Turnier acht Stunden Fahrzeit bedeutet. Also plant sie die Turniere oft hintereinander, damit sie nicht so viel hin und her fahren müssen, und es entstehen größere Pausen:

„Letztes Jahr hatten wir eine sehr starke und harte Saison, das Ziel war es, das Ticket für die Olympischen Spiele zu erreiten, also habe ich ihm nach der Saison zwei Monate gegeben, in denen ich überhaupt nicht geritten bin! Vor Doha war er nur ungefähr 2 Wochen lang unter dem Sattel.“

Weiterführende Links:
>> FEI Database: Justina Vanagaite
>> Ergebnisse CDI5* Doha
>> Instagram: Justina Vanagaite

Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst und ist keine Pressemitteilung. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.

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