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Startseite News Letzter Platz für Österreich aber tapfer gekämpft
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Letzter Platz für Österreich aber tapfer gekämpft

  • Juni 2, 2019
Team Austria in St. Gallen bei der Parcoursbegehung: Roland Englbrecht, Julia Houtzager-Kayser, Franz Kager, Marcus Wallishauser, Felix Koller und Anna Markel. © OEPS/Tomas Holcbecher
Team Austria in St. Gallen bei der Parcoursbegehung: Roland Englbrecht, Julia Houtzager-Kayser, Franz Kager, Marcus Wallishauser, Felix Koller und Anna Markel. © OEPS/Tomas Holcbecher
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Springreiten | RMB – Mit einem Nationenpreisteam, das heuer in der Top-Liga mithalten und – ob Reiter oder Pferd – noch Erfahrungen sammeln muss, war Österreich nach St. Gallen gereist. Auch wenn am Ende nur der letzte Platz beim Nations Cup von St. Gallen herausschaute, kann man zusammenfassend sagen: tapfer gekämpft. Denn nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Österreichs Nummer eins Max Kühner, hatte Equipechef Marcus Wallishauser kein leichtes Spiel beim ersten Auftritt der rot-weiß-roten Equipe in der ersten Division.

Team Austria in St. Gallen bei der Parcoursbegehung: Roland Englbrecht, Julia Houtzager-Kayser, Franz Kager, Marcus Wallishauser, Felix Koller und Anna Markel. © OEPS/Tomas Holcbecher
Team Austria in St. Gallen bei der Parcoursbegehung: Roland Englbrecht, Julia Houtzager-Kayser, Franz Kager, Marcus Wallishauser, Felix Koller und Anna Markel. © OEPS/Tomas Holcbecher

Mit vier und acht Fehlerpunkten waren Julia Houtzager-Kayser auf Sterrehof’s Cayetano Z und Felix Koller auf Captain Future 3 im selektiven Parcours die Teamstützen. Equipe-Küken Anna Markel schlug sich im 1,60 m hohen Nationenpreis tapfer, konnte jedoch mit 14 Fehlerpunkten in der ersten Runde und 21 Fehlerpunkten (Streichreslutat) in der zweiten Runde dem Team nicht zu einem besseren Ergebnis helfen. Hut ab vor Roland Englbrecht, der nach dem Ausfall von Max Kühner in das Team nominiert wurde und sich startbereit erklärte obwohl sein Hengst Mevisto’s Corwinni mit neun Jahren für einen Parcours dieser Schwierigkeit und Ausmaße noch blutjung ist. Er zauberte nach Aufgabe in der ersten Runde einen zweite Runde mit 10 FP hervor und zeigte damit, wie viel Potential in dem Schimmelhengst steckt.

Gesamt hatte Österreich am Ende 48 Fehlerpunkte am Konto und belegte damit Rang acht von acht Nationen. Den Sieg sicherte sich Frankreich im atemberaubenden Stechen, das nötig geworden war, weil Frankreich, Italien und die Schweiz nach der zweiten Runde jeweils vier FP am Konto hatten. Platz zwei ging an Italien und der dritte Rang an die Schweiz.

Das französische Team feiert den Sieg im Longines FEI Jumping Nations Cup™ of Switzerland in St Gallen. © FEI/Richard Juilliart

Das französische Team feiert den Sieg im Longines FEI Jumping Nations Cup™ of Switzerland in St Gallen. © FEI/Richard Juilliart

Im Zwischenklassement der Europa Division I führen nach den Nationenpreisen von La Baule und St. Gallen die Schweiz und Frankreich mit je 180 Punkten vor Großbritannien mit 120 Punkten sowie Belgien und Italien, die je 90 Punkte am Konto haben. Österreich liegt aktuell mit 45 Punkten am achten Rang vor den Niederlanden und Schweden. > Zwischenklassement Division I

Nations Cup of Switzerland
1. Frankreich – 4 FP -> 0/44,09 im Stechen
2. Italien – 4 FP -> 0/44,54 im Stechen
3. Schweiz – 4 FP -> 4 FP im Stechen
4. Großbritannien – 16 FP
5. Brasilien – 22 FP
6. Norwegen – 33 FP
7 Dänemark – 42 FP
8. Österreich – 48 FP
> Ergebnislink Nations Cup St. Gallen

Im Lauf des Wochenendes gab es einige gute Platzierungen für Felix Koller, Roland Englbrecht und Magdalena Margreiter, die als fünfte Teamreiterin in St. Gallen war. Top war unter anderem Platz 11 von Felix Koller im Stechen um den CSI5* Longines Grand Prix of Switzerland am Freitag (31.05.).

> Start- und Ergebnislisten CSIO St. Gallen

Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst und ist keine Pressemitteilung. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.

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