Auf den Boden – fertig – los!


Auf insgesamt vier Prüfungs- und zwei Vorbereitungsplätzen werden die Topsportler aus dem In- und Ausland ihr Bestes geben – und das geht natürlich nur mit optimalen Rahmenbedingungen. Reitplätze aus Rasen bringen per se einige Vorteile mit sich: Von Natur aus haben sie eine besondere Drainage-Fähigkeit, eine hohe Scherfestigkeit und sind bei guter Pflege sehr langlebig. Als eine ökologische Bauweise unter den Reitböden kann durch die Verdunstungskühle ein angenehmes Klima für Reiter, Pferd und Zuschauer entstehen. Eine intensive Pflege des Rasenplatzes ist der Schlüssel für einen qualitativ einwandfreien Reitplatzboden.

Um den Bewegungsapparat der Pferde am September-Wochenende zu schonen sind die Pflegemaßnahmen der „Greenkeeper“ vom Öschberghof schon im vollen Gange. Bereits im Frühjahr wurde der Springplatz-Boden vertikutiert und aeirifiziert, um für eine gute Durchlüftung und rasches Wachstum der Grassamen zu sorgen. Mit einer Nachsaat und regelmäßigem Mähen wird eine dichtere und festere Grasnarbe geschaffen und sorgt so für stabilere Bodenverhältnisse, um der hohen Belastung besser standhalten zu können.
Sollte in diesem Jahr unverhofft das Wetter nicht mitspielen, gibt es für die Besucherparkplätze einen Plan B: Bei schlechten Witterungsbedingungen besteht für die Zuschauer die Möglichkeit, auf den IMS Parkplatz auszuweichen. „Wir sind sehr dankbar für diese Option und die Mühen aller Beteiligten – wir hoffen natürlich, dass das Wetter dieses Jahr auf unserer Seite ist“, betont Turnierleiter Dr. Kaspar Funke.
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Quelle: Pressemitteilung