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Startseite News Andreas Helfenbein gewinnt erstes und letztes Rennen in Dresden
  • Sport

Andreas Helfenbein gewinnt erstes und letztes Rennen in Dresden

  • Okt. 30, 2017
La Mia unter Jockey Alexander Pietsch konnte sich von Rennen zu Rennen steigern. © NNN
La Mia unter Jockey Alexander Pietsch konnte sich von Rennen zu Rennen steigern. © NNN
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NNN | Rennsport – Am 21. Oktober 2017, dem vorletzten Renntag in diesem Jahr auf der Galopprennbahn Dresden-Seidnitz standen sieben Rennen auf der Tagesordnung und Jockey Andreas Helfenbein gelang das Kunststück, das erste und letzte Rennen des Tages zu gewinnen.

Andreas Helfenbein gelang das Kunststück, das erste und das letzte Rennen zu gewinnen. © NNN
Andreas Helfenbein gelang das Kunststück, das erste und das letzte Rennen zu gewinnen. © NNN

Gleich im ersten Rennen, einer Prüfung für zweijährige Pferde, nahm er im Sattel der aus Köln-Heumar angereisten Favoritin Swinging Wienerin aus dem Trainingsquartier von Markus Klug Platz und rang auf den letzten Metern die vor Ort trainierte Stute Qbie mit Alexander Pietsch aus dem Trainingsquartier von Stefan Richter. Im letzten Rennen steuerte Helfenbein die vierjährige Stute Belinda Too die in Tschechien für den Stall Carlsberg trainiert wird, zu einem echten Überraschungssieg. Die Tertullian-Tochter war lange Zeit sieglos um so schöner ist es, dass es in Dresden endlich mit einem Sieg geklappt hat.

Für den Dresdner Trainer Stefan Richter sollte es im zweiten Rennen mit der zweijährigen Stute La Mia unter Alexander Pietsch klappen. Die bildschöne Samum-Tochter hatte sich von Rennen zu Rennen steigern können. Sie verwies den aus Gütersloh angereisten Wesenberg mit Jozef Bojko aus dem Trainingsquartier von Andreas Wöhler auf den zweiten Rang.

La Mia unter Jockey Alexander Pietsch konnte sich von Rennen zu Rennen steigern. © NNN
La Mia unter Jockey Alexander Pietsch konnte sich von Rennen zu Rennen steigern. © NNN

Die von Angelika Glodde in Halle an der Saale vorbereitete vierjährige Stute Litonya ist ein Nervenbündel vor dem Start und so zickte sie wie gewohnt auf dem Geläuf. Vinzenz Schiergen ritt sie dann ohne Bügeln zum Start. Die beiden lagen nach dem Start auf dem 1.400 Metern langen Rennen am Ende des neunköpfigen Feldes, aber die Eden Rock-Tochter ist unglaublich speedstark und sie konnte das Rennen gewonnen. Und wie es sich für eine richtige Zicke gehört, trat sie der Trainerin auf den Fuß.

Fast hätte Angelika Glodde auch noch High Prince ebenfalls unter Vinzenz Schiergen im vierten Rennen vom Geläuf als Sieger holen können, aber hier trumpfte der Dresdner King´s Soldier mit Rene Piechulek aus dem Trainingsquartier von Lutz Pyritz auf. Für Rene Piechulek war es der 300. Sieg in seiner Karriere. Einen weiteren Favoritensieg gab es im fünften Rennen durch den achtjährigen Greogorius mit Bauyrzhan Murzabayev, der von Frank Trobisch in Hoppegarten trainiert wird.

Im Hauptrennen des Tages, dem 96. Dresdner Steherausgleich waren ursprünglich sieben Pferde gemeldet. New Jersey war Nichtstarter und dann hatte Vinzenz Schiergen richtig Pech. Das Rennen ging über die Distanz von 2.950 Metern und Vinzenz Schiergen rechnete sich mit dem von seinem Vater Peter Schiergen in Köln betreuten dreijährigen Antunes gute Chancen auf einen Sieg aus. Eigentlich sollte der Nathaniel-Sohn als letzter die Startbox beziehen, aber die Trainer von Niron und La Tanzania hatten Außenboxen beantragt und die kosten 50 Euro. Ergo musste Antunes eher rein und durchbrach die Tür. Sein Jockey blieb unverletzt. Der Hengst drehte eine Runde und konnte wieder an der Start gebracht werden. Er bezog seine Startbox und durchbrach erneut die Tür ohne Reiter. Nach dieser zweiten Runde wurde er vom Start zurück gezogen. Nun waren es nur noch fünf Pferde und nach dem Start wollte keiner die Spitze übernehmen. Sibylle Vogt übernahm wohl oder übel mit dem Österreicher I do die Spitze und Jozef Boyko bummelte mit Vorjahressieger Niron, der mit 60,5 kg das Höchstgewicht trug, hinterher. Mit dem Einbiegen in die Zielgerade hatte er die besten Reserven und Besitzertrainer Martin Mayer aus Mecklenburg-Vorpommern freute sich riesig über den Sieg des achtjährigen Mamool-Sohns. I do galoppierte auf den zweiten Platz.

Niron und Jozef Bojko nach ihrem Triumph im 96. Dresdner Steherausgleich. © NNN
Niron und Jozef Bojko nach ihrem Triumph im 96. Dresdner Steherausgleich. © NNN

Weiterführender Link: www.drv1890.de

Nächster Renntag:
22. November 2017, Saisonfinale

Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst und ist KEINE Pressemitteilung. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.

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