FEI: Hindernisart nicht ausschlaggebend für Stürze
Die FEI untersucht aktuell wie sich Stürze, insbesondere die fast immer tödlich endenden ‚rotational falls‘ (Überschläge), im Vielseitigkeitssport vermeiden lassen. In der ersten Phase der Untersuchungen wurden Statistiken herangezogen um zu sehen, an welchen Hindernissen die häufigsten Unfälle passieren. Allerdings seien nur in 10 % der Fälle die Hindernisse selbst ausschlaggebend für den Unfall.
Charles Barnett, der die Untersuchung leitet, sagte: „In den anderen 90 % passieren Stürze wegen anderer Einflüsse. Modifikationen an den Hindernissen könnten also Stürze reduzieren, doch wir müssen über die anderen 90 % noch mehr herausfinden.“
Die endgültigen Ergebnisse der Untersuchungen werden erst im November bekannt gegeben.
Quelle: Horse & Hound / Text © EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net