Rolex Grand Prix Sieg geht an Brasilianer Pedro Veniss


Sein Hengst Quabri de l’Isle ist ein Publikumsliebling. Er ist nicht nur außerordentlich hübsch sondern auch ein Pferd, von dem jeder Reiter nur träumen kann. Im letzten Jahr wollte sein Reiter bei den Olympischen Spielen 2016 im heimatlichen Brasilien das Publikum in Staunen versetzen, was leider nicht ganz gelang. So legte der 31-jährige Pedro seinen Fokus auf andere große Turniere und Siege. Genf war der Start, Versailles offensichtlich der zweite Schritt und vielleicht wird Aachen der nächste große Sieg sein. Veniss genoss seinen Sieg: „Es war nicht leicht aber es ist sehr spannend, mit einer Hunderstel Sekunde Vorsprung zu gewinnen…“ So klein war der Vorsprung auf den Zweitplatzierten Denis Lynch (Irland) auf Echo de Laubry.
Dritte wurde die in Europa weniger bekannte Karen Polle aus Japan. Sie wird von Rodrigo Pessoa trainiert und begann in Versailles ihre Europatour.
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Quelle: Press Release R&B Press | Übersetzung EQWO.net