Reiterin beendet Vielseitigkeit trotz Genickbruch

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Reiterin beendet Vielseitigkeit trotz Genickbruch

CM – Reiter sind hart im Nehmen –  das wird wohl allseits angenommen, aber die Geschichte von Aoife Clark setzt da noch einmal einen drauf. Die 35-jährige, erfahrene Vielseitigkeitsreiterin aus Irland, die u.a. bei den Olympischen Spielen in London 2012 und bei den Weltreiterspielen 2014 am Start war, stürzte heuer bei den Millstreet Horse Trials (25.-28. August). Seither hatte sie Schmerzen und ein Taubheitsgefühl in den Armen und im Schulterbereich. Trotzdem ging sie beim CCI3* in Blenheim (GBR, 7.-11.09.2016) an den Start und wurde 26. im Fernhill Adventure.

Nach dem Turnier ließ sie sich dann widerwillig zum Arzt bringen, wo die schockierende Diagnose gestellt wurde: Zwei gebrochene Halswirbel! Ziemlich sicher eine Folge ihres Sturzes in Millstreet! Seither liegt die Irin im Krankenhaus und postete dies auch auf ihrer Facebook-Seite. Es waren also nicht nur eingeklemmte Nerven, die ihr die Schmerzen bereiteten, sondern eine sehr ernst zu nehmende Fraktur.

Zu Horse and Hound sagte sie: „Ich war zuerst sehr unglücklich, aber als ich die CT Scans gesehen habe und realisierte, dass ich mit gebrochenem Genick geritten bin, war mir klar, wie viel Glück ich hatte.“

EQWO.net wünscht der Vielseitigkeitsreiterin Gute Besserung!

Quelle: Facebook Aiofe Clarke / www.horseandhound.co.uk

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