PETA hetzt gegen Pferdemessen: „Tierleid bei Equitana“

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PETA hetzt gegen Pferdemessen: „Tierleid bei Equitana“

PETA – Die selbsternannte Tierschutzorganisation PETA veröffentlichte einen Artikel zum Thema „Tierleid auf Pferdemessen“. Natürlich marketingtechnisch wie gewohnt pünktlich zur Equitana, Deutschlands größter Reitsport-Messe, und der Partner Pferd in Leipzig, wo heuer das Weltcup-Finale ausgetragen wurde. Die Pferde müssten dort laut PETA medikamentös ruhig gestellt und mit „Folterwerkzeugen“ zu Hochleistungen angetrieben werden.

Logo PETA © PETA Website
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Die PETA veröffentlichte erneut einen Artikel um den Pferdesport zu schaden. Die Organisation zieht dabei über deutsche Pferdemessen her und stellt Anschuldigungen in Hinblick auf gesamten Pferdesport auf. Die Rede ist von „Folterwerkzeugen“, „gewaltsamen Trainingsmethoden“ und dass Tiere im Sport grundsätzlich aussortiert und sogar getötet werden würden.

Dazu pflegte die PETA beliebige Pferde(sport)-Fotos ein, die mit Messen nicht in Verbindung gebracht werden können. Wie zum Beispiel vom Abreiteplatz beim CHIO in Aachen.

Die Kampagne fügt sich in die Strategie der PETA, den Pferdesport sukzessive aus den olympischen Disziplinen zu entfernen. Zuletzt wurden die Prominenten Lisa Müller und ihr Mann Thomas Müller angegriffen, bereits seit Jahren wettert die Organisation medienwirksam gegen Edward Gal.

Weiterführende Links:
>> PETA Meldung
>> „D’Avie verletzte sich am Phantom – PETA hetzt gegen Lisa und Thomas Müller“, 11.2.2022
>> „Nach Freispruch: Klagt Gal die PETA?“, 31.12.2021

Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst und ist KEINE Pressemitteilung. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.