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Startseite News Olympische Spiele: Pferd blutet im Parcours aus Nasenlöchern, FEI: fällt nicht unter die ‚Blood-Rule‘
  • Sport

Olympische Spiele: Pferd blutet im Parcours aus Nasenlöchern, FEI: fällt nicht unter die ‚Blood-Rule‘

  • Aug. 5, 2021
Ein grausiger Anblick: Kilkenny blutete im Parcours bei den Olympischen Spielen in Tokio stark aus beiden Nasenlöchern. Reiter Cian O'Connor (IRE) bekam es anscheinend nicht mit, die Richter ließen weiterreiten. ©️ Arnd Bronkhorst
Die „Blood Rule“ der FEI ließ bisher keinen Spielraum zu. Blut am Pferd bedeutete den Ausschluss. Wie auch 2021 bei den Olympischen Spielen in Tokio bei Cian O’Connors Kilkenny. ©️ Arnd Bronkhorst
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Springreiten – Es war ein toller Tag im Pferdesport, mit super Runden von allen sechs Reiter:innen im Stechen über den so anspruchsvollen Parcours. Leider mit bitterem Nachgeschmack: Kilkenny, der neunjährige Schimmel des Iren Cian O‘Connor blutete im Parcours stark aus beiden Nasenlöchern. Der Grund ist unbekannt, das Pferd wurde tierärztlich untersucht und für gesund erklärt. Der Aufreger dabei: wieso befindet sich das Paar immer noch im Gesamtklassement? Wieso läuteten die Richter nicht ab? Was ist mit der Blood-Rule? Wir haben bei der FEI nachgefragt.

Ein grausiger Anblick: Kilkenny blutete im Parcours bei den Olympischen Spielen in Tokio stark aus beiden Nasenlöchern. Reiter Cian O'Connor (IRE) bekam es anscheinend nicht mit, die Richter ließen weiterreiten. ©️ Arnd Bronkhorst
Ein grausiger Anblick: Kilkenny blutete im Parcours bei den Olympischen Spielen in Tokio stark aus beiden Nasenlöchern. Reiter Cian O’Connor (IRE) bekam es anscheinend nicht mit, die Richter ließen weiterreiten. ©️ Arnd Bronkhorst

Das offizielle Statement der FEI auf unsere Nachfrage hin lautete wie folgt:

„Das Pferd Kilkenny, das von Cian O’Connor (IRL) geritten wird, hatte heute während des Einzelfinales im Springen bei den Olympischen Spielen in Tokio 2020 Nasenbluten (Epistaxis). Der neunjährige irische Wallach, der den Parcours mit nur einem Zeitfehler beendete, wurde unmittelbar nach dem Wettbewerb von Tierärzten untersucht, und das Pferd wird vorsichtshalber zur weiteren Untersuchung in die Veterinärklinik vor Ort gebracht.

Nach den FEI-Springregeln führt Blut an den Flanken oder im Maul des Pferdes zum Ausschluss, eine Epistaxis des Pferdes ist jedoch kein Grund für einen Ausschluss.“

Der neunjährige Schimmelwallach Kilkenny begann während des Einzel-Finales der Olympischen Spiele in Tokio aus beiden Nasenlöchern zu bluten. Es läuteten weder die Richter ab, noch kam die Blood-Rule zu tragen. ©️ Arnd Bronkhorst
Der neunjährige Schimmelwallach Kilkenny begann während des Einzel-Finales der Olympischen Spiele in Tokio aus beiden Nasenlöchern zu bluten. Es läuteten weder die Richter ab, noch kam die Blood-Rule zu tragen. ©️ Arnd Bronkhorst

Genau solche Situationen und solche Bilder schaden dem Pferdesport. Hier bräuchten wir Richter, die sofort abläuten und einen Weltverband der klipp und klar sagt: Blut bedeutet Disqualifikation. Und zwar ohne wenn und aber. Auch, wenn das manchmal ein Riesenpech für Starter:innen bedeutet, müssen wir uns dazu in allen Sparten bekennen. Egal wo das Pferd blutet!

Cian O’Connor lässt Team-Bewerb aus
Der Ire Cian O‘Connor meldete sich später via Instagram. Kilkenny sei gesund und in Top-Form, laut Reglement dürfte er morgen sogar wie geplant am Teambewerb teilnehmen. Darauf verzichtet O’Connor jedoch: „Mir ist seine Zukunft wichtiger, er ist so toll gesprungen, ich werden meine Mannschaft vom Boden aus unterstützen.“, verkündete der Ire in dem Video.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Cian O’Connor (@cianoconnor_official)

Quelle: Instagram/cianoconnor_official

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Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst und ist keine Pressemitteilung. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.

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