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Startseite News Nach Sichtung: Hugo Simon nennt seine Nationenpreis-Teammitglieder und übt Kritik am Parcours
  • Sport

Nach Sichtung: Hugo Simon nennt seine Nationenpreis-Teammitglieder und übt Kritik am Parcours

  • Apr. 24, 2016
Hugo Simon hält Augen und Ohren offen für das österreichische Nationenpreis Team. © Linzer Pferdefestival
Hugo Simon hält Augen und Ohren offen für das österreichische Nationenpreis Team. © Linzer Pferdefestival
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Mit Spannung wurde an diesem Wochenende die Sichtung der österreichischen SpringreiterInnen beim CSI in Linz/Ebelsberg beobachtet. Hugo Simon hatte zur Teilnahme an diesem CSI2* gerufen und alle waren da. Das Ziel: die heimischen Reiter am selben Turnier, bei gleichen Bedingungen und vor allem am großen CSIO Platz zu überprüfen.

Hugo Simon hält Augen und Ohren offen für das österreichische Nationenpreis Team. © Linzer Pferdefestival
Hugo Simon hält Augen und Ohren offen für das österreichische Nationenpreis Team. © Linzer Pferdefestival

Doch Österreichs Springreferent Hugo Simon war wenig zufrieden. Diesmal jedoch nicht unbedingt wegen der Leistungen seiner ReiterInnen, sondern wohl mehr wegen der Prüfung selbst. „Was soll ich sagen“, meinte Hugo Simon beim Interview mit Equestrian Worldwide – EQWO.net. „Das Springen wurde nicht nach meinen Vorstellungen gebaut. Es entsprach wohl mehr einem Trainingsspringen als einer Sichtung, denn es war schlicht und einfach zu leicht. Das sieht man ja auch am Ergebnis – 44 fehlerfreie Ritte an den Hindernissen sprechen eine klare Sprache. Dementsprechend schwer ist es mir natürlich gefallen, die Teams zusammenzustellen“, so der Routinier nach der zweiten Qualifikation für den Grand Prix am Samstag (23.04.2016), dessen Ergebnisse für die Sichtung herangezogen wurden.

Von den 92 StarterInnen in diesem 1,45 m hohen Springen blieben 27 fehlerfrei, 11 Reiter hatten einen Zeitfehler, fünf Reiter hatten zwei Zeitfehler und einer kassierte drei Zeitfehler. „Ich habe mir deshalb unheimlich schwer getan die richtigen Mannschaften aufzustellen, es war einfach nicht anspruchsvoll genug“, so der österreichische Springreferent.

Dennoch hat Hugo Simon nun seine Teams aufgestellt, mit denen er ein klares Ziel hat: Die A-Mannschaft besteht aus den sechs besten ReiterInnen. Sie sollen auf vier schwere Nations Cup Turniere (Linz, Celje, Sobot, Budapest) gehen um damit unsere Chancen zu wahren, Punkte für Barcelona sammeln zu können. Die B-Mannschaft besteht ebenfalls aus sechs ReiterInnen und wird die leichteren Nationenpreisturniere von Odense (DEN) und Samorin (CZE) bestreiten.

A-Mannschaft Nationenpreis
Max Kühner (T)
Julia Kayser (T)
Roland Englbrecht (OÖ)
Gerfried Puck (ST)
Astrid Kneifel (OÖ)
Christian Rhomberg (V)

B-Mannschaft Nationenpreis
Marianne Schindele (K)
Markus Saurugg (ST)
Willi Fischer (OÖ)
Christoph Obernauer (T)
Thomas Burger (T)
Sascha Kainz (NÖ)

Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst und ist KEINE Pressemitteilung. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.

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