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Startseite News London Olympic Games 2012: Großbritannien holt sich im Springreit-Thriller Gold
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London Olympic Games 2012: Großbritannien holt sich im Springreit-Thriller Gold

  • Aug. 6, 2012
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London Olympic Games 2012
Großbritannien holt sich im Springreit-Thriller Gold

Es waren dramatische Szenen im Greenwich Park, die einem Thriller gleich kamen. Großbritannien holte nach 60 Jahren zum zweiten Mal wieder Team-Gold bei den Olympischen Spielen und der Kampf darum war nicht einfach. Die Engländer mussten sogar in das Stechen gegen die Niederlande, aber Nick Skelton, Peter Charles, Ben Maher und Scott Brash triumphierten auf heimischem Boden vor einem Publikum, das kim Jubel kaum Grenzen kannte. Welch eine Stimmung! Saudi-Arabien holte Bronze hinter den Holländern, die Schweiz beednete das Teamspringen auf Platz vier.

Für Skelton und Charles war es ein langer Weg zum Erfolg. „Es hat mich 54 Jahre gekostet“, sagte Skelton danach, „und es ist unglaublich, dass wir es hier in England geschafft haben! Ich habe ein Traumpferd und das ganze hier ist ein Traum, der wahr geworden ist. Der Sieg gilt einem großen Land und einem großartigen Sport. Die Jungs haben großartiges geleistet“, sagte Peter Charles über seine Teamkollegen. „Es war ein schwieriger Weg mit einem guten Ende.“


Sensationsbild von Michael Rzepa: Scott Brash im Stechen © Michael Rzepa –
www.michaelrzepa.com

Für Brash und Maher kam die olympische Ehre wesentlich früher als für den Altmeister. Brash kam bei den Weltreiterspielen in Kentucky 2010 erstmals in das britische Team, den Platz in der olympischen Equipe sicherte er sich jedoch erst in den letzen acht Monaten als er „Hello Sanstos“ unter dem Sattel bekam. Brash stammt übrigens aus dem schottischen Peebles und aist nach Douglas Stewart, der 1952 olympisches Gold erreichte, erst der zweite Gold-Schotte.

Schwerer Parcours
Nur acht Nationen kämpften in der heutigen zweiten Runde um Team-Gold. Brasilien und die USA brachten acht Fehlerpunkte aus dem ersten Teilbewerb mit, Kanada fünf und Großbritannien, die Niederlande, Schweden und die Schweiz lagen mit vier Fehlerpunkten auf Platz zwei, während Saudi-Arabien die Führung mit lediglich einem Zeitfehler hielt.


Maikel van der Vleuten im Stechen © Michael Rzepa –
www.michaelrzepa.com

Klar war, dass der an die Grenzen gehende Parcours von Bob Ellis schnell die Spreu vom Weizen trennen würde. 13 Hindernisse standen da und schon die Eröffnungslinie mit dem mächtigen Oxer und dem folgenden Steilsprung, der auf eine trickreiche Dreifache – mit dem London 2012-Steil, dem offenen Wasser mit den White Cliffs und dem Cutty Sark-Steil – führte, zeigte wo es lang geht. Die Distanz war schwierig, viele bekamen Wasserfehler, wobei Taizo Sugitani mit Avenzio wohl den spektakulärsten Sprung hier ablieferte – lange wusste man bei dem in der Luft rudernden Pferd nicht wo es landen würde. Die Dreifache Kombination bei Hindernis sieben war ebenfalls eine Fehlerfalle, hier häuften sich die Fehler am mittleren Element und am Aussprung und steinig war der Weg schlussendlich bis ins Ziel.

Am Weg zu Gold
Brasilien (mit lediglich drei Team-Reitern) musste alle Hoffnungen begraben als Filho Fernandez mit „Maestro St. Lois“ 46 Fehlerpunkte sammelte, ähnlich ging es den Amerikanern die hier noch 20 Punkte kassierten und ihren Team-Bewerb mit gesamt 28 Punkten beendeten.

Kanadas Teamkapitän Ian Millar kassierte nur am Einsprung der Zweichfachen-Kombination von Hindernis Nummer einen Fehler, aber die restlichen Teammitglieder brachten noch gesamt 17 Fehlerpunkte und damit war der Traum von einer Medaille ausgeträumt. Die Schweden verloren den Anschluss an die Spitze nach Henrik von Eckermanns Runde mit 12 Fehlerpunkten, sie mussten am Ende des Tages ex aequo mit der USA mit Platz sechs Vorlieb nehmen.


Englands Jubel kannte keine Grenzen © Michael Rzepa –
www.michaelrzepa.com

Eine Nullrunde vom Schweizer Pius Schwizer auf „Carlina“ machte den Saudis gehörig Druck, deren Spitzenreiter Abdullah Sharbately nun mit weniger als acht Fehlerpunkten punkten musste. Der Silbermedaillengewinner der WEG von Kentucky (2010) kam mit sechs Fehlerpunkten aus dem Parcours und die Bronze Medaille war im Visier.

Schlichtweg fesselnd war der Kampf um olympisches Gold! England und die Niederlande lieferten sich bis zum Schluss ein spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen. Nick Skelton eröffnete mit einer sensationellen Runde auf seinem „Big Star“, Ben Maher kassierte mit dem Hengst „Tripple X“ einen Abwurf, Scott Brash holte die heimische Equipe mit einer Nullrunde auf „Hello Sanctos“ wieder zurück und Peter Charles Runde mit 5 FP auf „Vindicat“ war das Streichresultat.

Die Holländer eröffneten hingegen mit einer acht FP-Runde von Jur Vrieling auf „Bubalu“ (Wasser und Dreifache), klärten dann die Situation mit Maikel van der Vleutens Nullrunde auf „Verdi“, sowie der Glanzrunde von Marc Houzager auf „Tamino“ und schlossen mit einem Abwurf von Gerco Schröder auf „London“ punktegleich mit Großbritannien ab. Nun war ein Stechen notwendig.

Nick Skelton eröffnete das Stechen mit einer druckvollen und schnellen Nullrunde (47,27), die Jur Vrieling nicht unterbieten konnte. Ben Maher sorgte mit der nächsten Nullrunde für einen britischen Jubeltaumel und als Maikel van der Vleuten zwei Abwürfe kassierte sahen die Niederländer schon angeschlagen aus. Scott Brash machte nur mehr einen Fehler und als Marc Houtzager um eine ruhige Nullrunde bemüht den Aussprung der Zweifachen touchierte, war die Hölle im Stadium los. England holte Olympisches Gold!

Fakten:
8 Teams tarten im Finale an
2 Teams kamen in das Stechen um olympisches Gold – England und die Niederlande
Gold: England
Silber: Niederlande
Bronze: Saudi Arabien
Nullrunden: 5 Reiter
3 Nullrunden von England im Stechen
Hindernis 7 (Dreifache), 9 (Zweifache) und 11 (Oxer) produzierten die meisten Fehler
England gewann Olympisches Gold erstmals 1952 in Helsinki (Finnland) – Tea: Wilfred White (Nizefela), Douglas Stewart (Aherlow) und Harry Llewellyn (Foxhunter).

www.london2012.com


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