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Startseite News In Vidauban wird die dritte FEI Nations Cup™ Dressage Saison eröffnet!
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In Vidauban wird die dritte FEI Nations Cup™ Dressage Saison eröffnet!

  • März 4, 2015
Letztes Jahr gewannen die Niederländer Diederik van Silfhout, Laurens van Lieren und Tommie Visser (hier mit Chef d’Equipe Wim Ernes) den Nations Cup™.
Letztes Jahr gewannen die Niederländer Diederik van Silfhout, Laurens van Lieren und Tommie Visser (hier mit Chef d’Equipe Wim Ernes) den Nations Cup™. © FEI/Rui Pedro Godinho
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FEI_NC_DressageTeams aus fünf Nationen werden beim Auftakt der dritten FEI Nations Cup™ Dressage Serie beim CDIO3* Vidauban (FRA) am Start sein. Es wird garantiert wieder eine faszinierende Serie, denn bei den sechs Etappen werden einige neue Formate ausprobiert.

 Letztes Jahr gewannen die Niederländer Diederik van Silfhout, Laurens van Lieren und Tommie Visser (hier mit Chef d’Equipe Wim Ernes) den Nations Cup™.
Letztes Jahr gewannen die Niederländer Diederik van Silfhout, Laurens van Lieren und Tommie Visser (hier mit Chef d’Equipe Wim Ernes) den Nations Cup™. © FEI/Rui Pedro Godinho

Das Konzept vom FEI Nations Cup™ Dressage wurde seit der erstmaligen Austragung im Jahr 2013 mit Begeisterung angenommen und die Niederlande waren bislang die dominanteste Nation. Doch Schweden gab sich jedesmal nur knapp geschlagen: 2013 lagen sie drei Punkte hinder den Oranjes, letztes Jahr war es gerade mal ein Zähler.
Unterschiedliche Formate
In diesem Jahr haben die Organisatoren wieder die Wahl zwischen verschiedenen Austragungsformaten. In Vidauban werden sowohl die Ergebnisse aus dem Grand Prix (06.03.) als auch aus dem Grand Prix Special (07.03.) gewertet. Das Teamergebnis setzt sich aus den Resultaten der drei besten Reiter zusammen.

Alternativ können auch die Ergebnisse aus dem Grand Prix sowie jeweils zwei aus dem Special und zwei aus der Kür herangezogen werden. So verteilt sich die Spannung über drei Bewerbe.

Mindestens vier Teams werden bei jedem CDIO Event teilnehmen, eine Teilnahmebeschränkung gibt es für Reiter und Pferde nicht. Organisatoren dürfen außerdem Athleten aus dem Gastgeberland oder aus Nationen die kein Team stellen einladen. In einem Team sind mindestens drei, maximal vier Reiter jeder Nation vertreten.

Nach Vidauban wird Wellington (USA) die zweite Etappe der Serie abhalten. Die Bedingungen sind gleich wie in Vidauban, doch außerhalb Europas dürfen pro Nation auch mehrere Teams antreten. Punkte darf jedoch nur eines holen und jenes Team muss eine Stunde vor der Auslosung bekannt gegeben werden.

Die erste Etappe
Teams aus Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden und Russland werden in Vidauban am Start sein. Alexandra Ayache (Lights of Londonderry), Stephanie Brieussel (Amorak), Sarah Casanova (Ulan) und Bertrand Liegard (Star Wars) reiten für Frankreich, während Sanneke Rothenberger (Wolke Sieben) sowie Bernadette Brune (Spirit of the Age Old), Victoria Michalke (Dance on Old) und Thomas Wagner (Amoricello) die Deutsche Equipe bilden.

Micol Rustignoli (Fixdesign Corallo Nero), Federica Scolari (Beldonwelt), Ester Soldi (Marmonia) und Leonardo Tiozzo) Randon gehen für Italien an den Start, die Niederländer und Russen haben ihre Teams mit jeweils drei Reitern besetzt.

Laurens van Lieren (Ulysses la Haya),  Dominique Filion (Wenicienta) und Lynne Maas (Zamora) vertreten die Niederlande, Russland wird von Tatiana Dorofeeva (Kartsevo Uppervile), Larisa Bushina (Ju Ju) und Tatiana Miloserdova (Awakening) repräsentiert.

Restliche Saison
Die weiteren Etappen finden beim CDIO3* Wellington (USA) Ende des Monats, CDIO5* Rotterdam (NED) im Juni sowie CDIO5* Hagen (GER), CDIO5* Falsterbo (SWE) und CDIO3* Hickstead im Juli statt.

Quelle: Pressemitteilung

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