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Startseite News EQWO.net Adventkalender 24. Dezember: E.T. FRH
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EQWO.net Adventkalender 24. Dezember: E.T. FRH

  • Dez. 24, 2022
Kampfwille, Ehrgeiz, Können: Hugo Simon und E.T. waren ein kongenialse Duo. Hier beim CHIO Aachen 1996. © Arnd Bronkhorst
1996 könnte Österreich zuletzt ein Spring-Team zu Olympischen Spielen schicken. Die letzte Medaille gab es 1992, als Hugo Simon und Thpmas Frühmann das Team zu Silber führten. © Arnd Bronkhorst
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Adventkalender – Heute ist es so weit! Am heutigen Heiligabend stellen wir Euch ein ganz besonderes Pferd vor: E.T. FRH, der kleine Fuchs-Wallach, der unter der österreichischen Springreitlegende Hugo „Nationale“ Simon (AUT) zu unzähligen Erfolgen sprang und später aufgrund seines Talents sogar geklont wurde.

Kampfwille, Ehrgeiz, Können: Hugo Simon und E.T. waren ein kongenialse Duo. Hier beim CHIO Aachen 1996. © Arnd Bronkhorst
Kampfwille, Ehrgeiz, Können: Hugo Simon und E.T. waren ein kongeniales Duo. Am Foto: CHIO Aachen 1996. © Arnd Bronkhorst

Die Anfänge
Der Hannoveraner (Espri x Garibaldi II) erblickte 1987 in Bremerhaven (GER) das Licht der Welt. Mit sechs Jahren übersiedelte E.T. zu Hugo Simon und bereits achtjährig konnte der kleine Fuchs das erste Mal das legendäre Hamburger Derby für sich entscheiden.

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Im darauffolgenden Jahr sprangen E.T. und Hugo Simon zu einem ersten Platz im Grand Prix von Frankfurt (GER), einem Weltcup-Sieg in Dortmund (GER) und dem Gewinn des Weltcup-Finales in Genf (SUI). Bei den Olympischen Spielen in Atlanta (USA) fiel im Stechen am letzten Hindernis eine Stange – Platz vier in der Einzelwertung.

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Quelle: YouTube/ Geoffrey Morris

Die Jahre 1997 und 1998 sollten zwei der erfolgreichste für den kleinen Fuchs werden: Das Erfolgsduo sprang erneut zum Platz eins im Weltcup-Finales von Göteborg (SWE) und einem Sieg im Großen Preis von Dortmund (GER). Bei der Europameisterschaft in Mannheim (GER) durften sich die beiden über die Silbermedaille in der Einzelwertung freuen. 1998 konnten Hugo Simon und sein „Außerirdischer“ als letztes Starterpaar fehlerfrei im Parcours bleiben und den Großen Preis von Aachen für sich entscheiden.

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Quelle: Facebook/ CHIO Aachen

Auch in den nächsten Jahren sollte die Erfolgsserie nicht reißen: Insgesamt 36 (!!) Mal war E.T. siegreich in einem Großen Preis. Ohne Autos und andere Ehrengaben gerechnet, gewann der Hannoveraner an die 3,6 Millionen Euro Preisgeld und gilt damit bis heute als gewinnreichstes Springpferd der Welt.

Abschied beim Fest der Pferde
Mit 17 Jahren wurde der Hannoveraner feierlich und sehr emotional im Rahmen des Wiener Fest der Pferde 2004 verabschiedet, wo er auch zweimal während seiner Karriere zum Sieg galoppierte. Die nächsten Jahre durfte das Wunderpferd dann mit seinem Freund Apricot D in einem eigens für sie errichteten Offenstalls bei Hugo Simon und Marion Herzau verbringen, bis die beiden ehemaligen Springstars Anfang des Jahres 2013 gemeinsam über die Regenbogenbrücke galoppierten.

Geklonter E.T.
Da E.T. bereits im Alter von drei Jahren kastriert wurde, wurde nach einer Möglichkeit gesucht, um die Gene des Erfolgspferdes dennoch weiterzugeben. 2006 gelang es dem französischen Unternehmen Cyrozootech E.T. erfolgreich zu klonen. Äußerlich gibt es zwar kleine Unterschiede zwischen E.T. und seinem Klon, da auch die Leihmutter Einfluss auf das Aussehen hat, dennoch die Gene sind identisch. Im Jahr 2009 erblickte das erste, durch den Klon gezeugte, Fohlen das Licht der Welt. Hugo Simon erwarb Samen des Klons „E.T. Cyrozootech Z“ und zog unter anderem ein Stutfohlen aus seiner Erfolgsstute Ukinda.

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Quelle: YouTube/ Quarks

Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst und ist keine Pressemitteilung. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.

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