Eklat um das Olympische Dorf in Rio de Janeiro
CM – Verstopfte Toiletten, undichte Wasserleitungen und heraushängende Kabel – das sind nur einige der Probleme, die anscheinend im Olympischen Dorf in Rio de Janeiro herrschen. Die Daily Mail veröffentlichte Bilder, welche die horrenden Zustände der Zimmer der Athleten zeigen. Das australische Team weigerte sich sogar einzuziehen und wohnt nun in umliegenden Hotels.

Einige Athleten beschwerten sich über schmutzige Böden, herunterhängende Kabel, Löcher in der Decke, und viele noch nicht fertigen Bauarbeiten.
Das Olympische und Paraolympische Dorf in Rio de Janeiro sollte das grösste sein in der Geschichte der Olympischen Spiele. 31 Türme, 3604 Wohnungen und mehr als 18000 Betten (EQWO.net berichtete). Die Athleten müssen nicht im Olympischen Dorf wohnen, jedoch ist die „Stadt in der Stadt“, wie das olympische Dorf auch genannt wird, die Einrichtung mit der größten Sicherheit. Ein doppelter Zaun grenzt den Komplex ein und jeder der hinein oder hinaus will, wird einem ähnlichen Prozedere wie auf Flughäfen unterzogen.
Alle Wohnungen sollen mit Klimaanlagen und elektrischen Moskitoabwehrapparaten ausgestattet sein. Dies ist aufgrund der Gefahr des Zika-Virus sehr wichtig!
Die Kritik am Olympischen Dorf trifft den Veranstalter Brasilien hart. Am 5. August werden die Spiele eröffnet und trotz geringer Ticketpreise stehen die Einwohner von Rio dem Mega-Event skeptisch gegenüber.
Quelle: www.dailymail.co.uk
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