Doha: Pepo Puch kämpft mit Schwierigkeiten bei Einreise

CPEDI3* Al Shaqab, Doha (QAT)

Doha: Pepo Puch kämpft mit Schwierigkeiten bei Einreise

Paradressur | Julia Rejlek – Paralympics-Sieger Pepo Puch (ST) konnte seinen für 20.2. geplanten Flug nach Doha (QAT) für das CPEDI3* von 25. bis 27. Februar vorerst nicht antreten! Der Grund: fehlende Papiere. Während sein vierbeiniger Sportpartner Sailor`s Blue bereits gut in Quatar angekommen ist, musste zu allem Überfluss auch noch sein Pfleger Alexander Berende vor Ort unerwartet in Quarantäne. Jetzt kümmern sich seine Teamkollegen Valentina Strobl (T) und Bernd Brugger (NÖ) um Blue.

Pepo Puch scorte heute im Grade II mit seinem 11-jährigen Hannoveraner Wallach Sailor's Blue (Swarovski x Arogno) 74.152 % (2. Platz). © Petra Kerschbaum
Unerwartete Probleme! Bei der Einreise nach Quatar musste Pepo Puch (ST) seinen „Blue“ vorerst alleine fliegen lassen.  © Petra Kerschbaum

Eigentlich sollte der Turnierstart in Al Shaqab, Doha wieder ein Schritt in Richtung Normalität für Pepo Puch (ST) und unsere anderen rot-weiß-roten Paradressurreiter sein. Am Flughafen in Zürich wurde ihm jedoch mitgeteilt, dass er und andere Athleten nicht alle nötigen Papiere für den Reiseantritt hatten!

Auf Instagram berichtete das Team von Pepo Puch am Sonntag (21.2.):

„Es ist nichts so, wie Pepo bzgl. seine Reise nach Doha geplant hat. Pepo sollte gestern den Flug nach Doha nehmen – aber am Flughafen wurde ihm gesagt, dass er (und andere Athleten) nicht alle Papiere haben. Aber das Turnierbüro wird das so schnell wie möglich in Ordnung bringen. Sie bestätigten auch, dass in Doha keine Quarantäne verhängt werden wird – Blase zu Blase Transfer. Pepo glaubte an die Informationen und schickte seinen Sailor’s Blue mit Alexander Berende (Anmk: Pfleger) auf den Flug. Nun hat Pepo immer noch nicht die nötigen Papiere erhalten und obendrein von anderen Reitern gehört, dass alle Teilnehmer und Pfleger in Quarantäne geschickt wurden. Was für ein Schlamassel!“

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Pepo Puch (@pepopuchofficial)

Quelle: Instagram/pepopuchofficial

Große Erleichterung gab es für Österreichs erfolgreichsten Paradressurreiter, als „Blue“ gut in Doha ankam und er trotz der Quarantäne seines Pflegers Alexander, von seinen Teamkollegen Valentina Strobl (T) und Bernd Brugger (NÖ) bestens versorgt wurde. So sieht echtes Teamwork aus!

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Pepo Puch (@pepopuchofficial)

Quelle: Instagram/pepopuchofficial

Laut OEPS ist Pepo Puch nun bereits im Flieger nach Doha und wird bald landen. Wir drücken fest die Daumen, dass nun alles reibungslos klappt und unsere Paradressur-Reiter, die großartigen sportlichen Erfolge aus dem Vorjahr wiederholen können.

Alle Startlisten gibt es hier: www.longinestiming.com

Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.