„Das wird schwer“ – Philip Rüping als Rankingspitze bei der DKB-Riders Tour


Keine leichte Aufgabe…
„Münster ist traditionell schwer“, findet Rüping, „der Große Preis ist hier noch nie leicht gewesen und die Besetzung ist auch immer gut.“ Seine Verfolger, der dreimalige Derbysieger Andre Thieme aus Plau a. See, Aachen-Sieger Philipp Weishaupt aus Riesenbeck, guter Freund und Kollege Patrick Stühlmeyer (Osnabrück) und auch Titelverteidigerin Janne Friederike Meyer (Hamburg), Marcus Ehning (Borken) und Cameron Hanley (Irland) können Rüping vom „Thron schubsen“ in Münster.
Drei gute Pferde
Die Rankingspitze ist allerdings gut aufgestellt für die Herausforderungen am Samstag und Sonntag. „Ich habe Copperfield dabei und der Plan ist, dass er am Sonntag im Großen Preis geht“, so Rüping. Mit dem zehn Jahre alten Wallach wurde Rüping in Wiesbaden bei Etappe Nummer drei der DKB-Riders Tour Zweiter. Mit der neun Jahre alten Clinta und dem 13 Jahre alten Corenso hat Rüping zwei weitere Pferde mit viel Potential dabei. Rüping: „Meine Idee ist, wenn alles gut geht, dass Corenso am Samstag in der Qualifikation startet.“
DKB-Riders Tour live im WDR-Fernsehen
Wie es geht, können Pferdesportfans im WDR-Fernsehen erleben: Am Samstag wird von 15.30 bis 16.45 Uhr die Qualifikation zur 4. Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour übertragen, am Sonntag folgt von 15.45 bis 17.15 Uhr die Wertungsprüfung im Großen Preis – BMW Hakvoort Trophy.
Quelle: Pressemitteilung DKB-Riders Tour