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Startseite News Avenches: Österreich auf Rang 7 im Nationenpreis, Lea Siegl 10.
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Avenches: Österreich auf Rang 7 im Nationenpreis, Lea Siegl 10.

  • Juli 25, 2023
Shannon Queen und Rebecca Gerold (ST) stürzten leider im Nationenpreis von Avenches. Beide sind allerdings wohlauf und bereit für ihren nächsten Start im belgischen Arville. © Kira Gyonyoru
Shannon Queen und Rebecca Gerold (ST) stürzten leider im Nationenpreis von Avenches. Beide sind allerdings wohlauf und bereit für ihren nächsten Start im belgischen Arville. © Kira Gyonyoru
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Vielseitigkeit – Das österreichische Vielseitigkeitslager wird derzeit vom Verletzungspech verfolgt: Einige erfahrene Pferde sind nicht einsatzbereit und so war beim Nations Cup im Schweizer Avanches ein zum Teil noch auf diesem Niveau unerfahrenes Team am Start. In der Endwertung belegten die vier rot-weiß-roten Reiter:innen den siebenten Rang. Lea Siegl (OÖ) pilotierte Cupido P auf den zehnten Platz in der Einzelwertung.

Rang sieben von insgesamt acht Teams, die am Start waren, wirkt auf den ersten Blick nach einer Niederlage. Dennoch war dieses Ergebnis ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris. Wir haben mit Bundesreferenten Thomas Tesch über die Verletzungs-Misere im rot-weiß-roten Vielseitigkeitslager und die Olympia-Qualifikation gesprochen.

„Auf Grund unglückliche Verletzungsausfälle habe ich den Reiter:innen für Avenches erst sehr kurzfristig Bescheid gegeben, dass sie in der Schweiz an den Start gehen werden“, verriet Thomas Tesch im EQWO.net-Gespräch. Viele Leistungsträger, wie beispielsweise Harald Ambros‘ (OÖ) Mountbatton und Robert Mandels (ST) Sacré-Cœur, laborieren derzeit an Verletzungen und sind aktuell nicht einsatzfähig. Neben der Olympia-15. Lea Siegl (OÖ) und Cupido P, die in der Einzelwertung der CCI4*-S-Prüfung auf den zehnten Endrang ritten, waren in der Schweiz noch Rebecca Gerold (ST) mit Shannon Queen, Andreas Riedl (OÖ) mit Greananstown und Young Rider Robin Erkinger (NÖ) mit Highlight am Start.

Nach der Dressur lag das österreichische Team noch auf dem achten und damit letzten Rang. Mit respektablen Leistungen im Gelände konnten sich die vier österreichischen Teilnehmer:innen noch auf den siebenten Platz vorarbeiten. Lea Siegl (OÖ) und ihr 14-jähriger Tannenhof’s Cyrano-Sohn Cupido P gehörten im anspruchsvollen Gelände, welches zu zirka 80 Prozent jenem der Europameisterschaft von 2021 glich, zu den Schnellsten. Rebecca Gerold und Shannon Queen, die nach einer längeren Verletzungspause das erste Mal wieder auf Vier-Sterne-Niveau unterwegs war, waren bis Sprung 20 sensationell unterwegs. Bei einem Grabensprung verschätzte sich die Trakehner-Stute allerdings und stürze, beide blieben jedoch unverletzt. U21-Reiter Robin Erkinger und sein zwölfjähriger Hirtentanz-Sohn Highlight blieben ohne Hindernisfehler, mussten jedoch etliche Zeitfehler in Kauf nehmen. In Hinblick auf die Nachwuchs-EM auf Drei-Sterne-Niveau in Montelibretti im September war der Nationenpreis-Einsatz jedoch eine hervorragende Vorbereitung für den Niederösterreicher. Auch der vierte Teilnehmer im Bunde, Andreas Riedl, konnte mit Greananstown alle technischen Aufgaben gut meistern und bewiesen, dass die beiden einem anspruchsvollen Vier-Stern-Gelände gewachsen sind.

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Quelle: Instagram/ Robin Erkinger

„Das wichtigste war, in Avenches an den Start zu gehen und mit mindestens drei Reiter:innen die Dressur zu beenden, denn bereits dann gibt es Punkte für die Nationenpreis-Wertung“, wie Thomas Tesch betonte. Denn „das große Ziel ist ein Team für Olympia zu qualifizieren“ und es besteht die Möglichkeit, sich noch über die diesjährigen Europameisterschaft und als bestes nicht bereits qualifiziertes Team des Nations Cups zu qualifizieren.

Thomas Tesch sprach außerdem kritisch über sein Berufsrisiko: „Wenn alles gut geht, haben es immer alle gewusst. Wenn etwas schief geht, dann habe immer ich alles falsch gemanagt. Ich weiß, dass es viele selbsternannte Kritiker gibt, die glauben, dass sie die Entscheidung besser getroffen hätten. Wenn der Erfolg ausbleibt, ist es wichtig mit Übersicht weiterzumachen und am Ende des Tages ist das Ziel die Anzahl der konkurrenzfähigen Pferd-Reiter-Paare zu erhöhen. Jeder sollte die Chance bekommen sich auf Vier-Sterne-Niveau zu beweisen.“

Next Stop: Arville
Der nächste Halt des Nationenpreis-Zirkus ist vom 17. bis zum 20. August 2023, also eine Woche nach der Europameisterschaft, im belgischen Arville. In Belgien an den Start und um weitere Punkte in der Nations Cup-Gesamtwertung kämpfen werden Lea Siegl mit ihrem Olympia-Pferd DSP Fighting Line, Katrin Khoddam-Hazrati (ST) mit Pippa, Rebecca Gerold mit Shannon Queen und Roland Pulsinger (NÖ) mit Tiefenhof’s Lavalino.

Weiterführende Links:
>> Ergebnislisten
>> Instagram: Lea Siegl
>> Instagram: Rebecca Gerold
>> Instagram: Robin Erkinger
>> EQWO.net: Avenches: Österreich nach der Dressur auf Rang 8

Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.

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