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Startseite News Australien: 16.000 Pferde sollen aus dem Helikopter erschossen werden
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Australien: 16.000 Pferde sollen aus dem Helikopter erschossen werden

  • Nov. 2, 2023
Die ikonischen Wildpferde leben bereits seit 200 Jahren im Kosciuszko National Park in Australien. © Adobe Stock | stanciuc
Die ikonischen Wildpferde leben bereits seit 200 Jahren im Kosciuszko National Park in Australien. © Adobe Stock | stanciuc
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Wildpferde – Die einst aus Europa importierten Pferde vermehren sich im australischen Kosciuszko-Nationalpark seit über 200 Jahren beinahe unkontrolliert und sind Ranger:innen und Naturschützer:innen ein Dorn im Auge. Zum Schutz der heimischen Tier- & Pflanzenwelt soll der Bestand jetzt radikal dezimiert werden. Das Leben von 16.000 „Brumbys“ steht auf dem Spiel, die aus dem Hubschrauber heraus erschossen werden sollen. Aktivist:innen, die die Pferde als Teil der Geschichte des Landes sehen, konnten eine ähnliche Aktion bereits 2000 verhindern.

Schauplatz ist der Kosciuszko-Nationalpark im australischen Bundesstaats New South Wales. Dort sollen bis 2027 insgesamt 16.000 der dort rund 19.000 ansässigen Wildpferde, genannt Brumbys, per Hubschrauber abgeschossen werden, das veröffentliche die APA (Austria Presse Agentur) am Freitag den 27. Oktober 2023.

Im Jahr 2000 gab es schon einmal Versuche den Pferdebestand mit Abschüssen aus dem Hubschrauber zu reduzieren, doch nach heftigen Protesten wurde auf andere Methoden umgeschwenkt. Fallen, klassische Jagd und Umsiedlungsversuche zeigten jedoch nicht den gewünschten Effekt. Damals wurden binnen drei Tagen mehr als 600 Tiere getötet.

Die Ranger des Nationalparks und Naturschützer sehen die Wildpferde als Plage an, da sich die Tiere ziemlich rasch vermehren, das Ökosystem schädigen und den Lebensraum von seltenen einheimischen Tieren zerstören würden. Laut Umweltbewegung Invasive Species Council leben heute bis zu 400.000 Brumbys im ganzen Land verteilt. Diese Nichtregierungsorganisation begrüßt die Entscheidung der Behörden von New South Wales. Laut ihrem Sprecher Jack Gough wächst die Zahl der Wildpferde allein in dem Bundesstaat jährlich um 15 bis 18 Prozent.

„Es sei keine leichte Entscheidung gewesen“, so die Umweltschutzministerin des Bundesstaats, Penny Sharpe, „Niemand möchte Wildpferde töten.“ Doch die Brumbiess bedrohten allein durch ihre schiere Anzahl „einheimische Arten und das gesamte Ökosystem. Wir müssen handeln“.

Im 18. Jahrhundert von Europa nach Australien

Bei den Brumbies handelt es sich um ursprünglich domestizierte Pferde. Zur Zeit der Kolonialisierung Australiens im 18. Jahrhundert wurden die Tiere von Siedlern vom europäischen Festland nach Australien gebracht. Pferde, die nicht mehr gebraucht wurden, wurden freigelassen. Einige Tiere entkamen sicherlich auch und siedelten sich an. Gegner des Abschusses betonen, dass die Wildpferde heute Teil der Geschichte Australiens sind und geschützt werden müssen.

Weiterführende Links:
>> APA Meldung

Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.

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