Neue Österreich-Kollektion: MACEUR setzt auf österreichisches Design und Individualität
Mode – Mit einer neuen Österreich-Kollektion setzt das Wiener Unternehmen MACEUR ein Zeichen für Individualität, Qualität und modernes Design im Pferdesport. Hinter der Marke steht die Erfolgsgeschichte von Manuela Koch, die während ihrer Karenz eine Reitsportmarke gründete und es innerhalb weniger Jahre bis auf die größte Bühne des Sports schaffte: die Olympischen Spiele 2024 in Paris.
Als Manuela Koch 2023 MACEUR gründete, verfolgte sie eine klare Idee: Reitsportbekleidung sollte nicht nur funktional sein, sondern auch Persönlichkeit ausdrücken. Die Springreiterin aus Wien stellte auf der Suche nach individualisierbaren Produkten für den eigenen Bedarf fest, dass viele Angebote am Markt kaum Möglichkeiten zur persönlichen Gestaltung boten. Aus dieser Erkenntnis entstand eine Marke, die heute für hochwertige und maßgeschneiderte Lösungen im Reitsport steht.
„Ich komme eigentlich aus dem Vertrieb und habe während meiner Karenz die Chance bekommen, meine Kreativität, mein Wissen und meine Leidenschaft zum Beruf zu machen“, erzählt Koch. Unterstützung bekam sie dabei von Anfang an von ihrem Mann: „Er ist mein größter Supporter.“
„National Wear“ neu gedacht
Besonders sichtbar wird dieser Anspruch in der neuen Österreich-Kollektion – der zweiten „National Wear“ von MACEUR.
„Wir haben Anfang 2026 mit einer Dänemark-Kollektion die erste National Wear auf den Markt gebracht. Jetzt folgt Österreich. Beide Logos beziehungsweise Designs wurden von mir selbst gezeichnet“, erzählt Koch.
Dabei verfolgt die Wienerin bewusst einen anderen Ansatz als klassische Verbands- oder Vereinsbekleidung. Statt einfacher Logos auf Standardtextilien setzt MACEUR auf sportliche Eleganz, hochwertige Materialien und durchdachte Details.
Qualität und Funktionalität stehen dabei im Mittelpunkt. Die Designs entstehen in einem Atelier in Wien-Liesing und werden von einer österreichischen Schneiderei umgesetzt. Viele der verwendeten Stoffe sind biozertifiziert. Gleichzeitig setzt MACEUR bewusst auf langlebige Produkte statt kurzlebiger Saisontrends. Die Österreich-Kollektion soll nicht nur Zugehörigkeit vermitteln, sondern auch den Anspruch widerspiegeln, den viele Reiter:innen an ihren Sport stellen: Professionalität, Individualität und Qualität.


Wie eine Wiener Reitsportmarke Jessica von Bredow-Werndl und Cathrine Laudrup-Dufour als Testimonial gewinnen konnte
„Uns ist irrsinnig wichtig, dass unsere Produkte die Sportler:innen im (Turnier-)Alltag unterstützen und ihren hohen Ansprüchen gerecht werden. Daher ist der direkte Austausch essentiell.“, betont Manuela Koch. Als sich ihre Kinder im Urlaub zufällig mit denen von Jessica von Bredow-Werndl anfreundeten, kam die Wiener Unternehmerin mit der heute vierfachen Olympiasiegerin ins Gespräch. Nach zahlreichen Entwicklungs- und Materialtests entstand schließlich jenes Produkt, dass Jessica von Bredow-Werndl und Cathrine Laudrup-Dufour bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris trug: Ein maßgeschneidertes Plastron.
MACEUR machte aber noch mit einem zweiten Produkt international auf sich aufmerksam:
Die personalisierbaren Rucksäcke für Pfleger:innen entwickelten sich zu einem Aushängeschild der Marke. Bunte Patches, individuelle Farbkombinationen und viele funktionale Details machten die Produkte auf internationalen Turnierplätzen unverwechselbar.

Heute tragen neben Jessica von Bredow-Werndl – die übrigens auch die erste Kundin im Online-Shop war – und Cathrine Laudrup-Dufour auch Weltklasse-Reiterinnen wie Nanna Merrald und Sandra Sysojeva die Produkte der Wiener Marke. Zuletzt durfte Manuela Koch auch ein Projekt mit der erfolgreichsten Reiterin der Welt, Isabell Werth, umsetzen.
„Wir sind sehr stolz, dass wir Jessica von Bredow-Werndl und Cathrine Laudrup-Dufour auch mit Produkten in ihren eigenen Shops unterstützen dürfen. Und auch mit Isabell Werth ist für die Zukunft einiges geplant.“
Vom Wiener Start-up zur internationalen Marke
Innerhalb weniger Jahre hat sich MACEUR von einer Idee am Stall zu einer international wahrgenommenen Reitsportmarke entwickelt. Trotz des Erfolgs soll der ursprüngliche Anspruch erhalten bleiben: individuelle Produkte, hochwertige Verarbeitung und der enge Austausch mit den Sportler:innen.

„Wir wollen die erste Anlaufstelle sein, wenn es um Sport, Qualität und Individualität geht“, sagt Koch, die vor etlichen Ideen für die Zukunft nur so sprudelt.
Mit der neuen Österreich-Kollektion setzt MACEUR diesen Weg konsequent fort. Was einst als kreative Idee in einem Reitstall begann, ist heute eine Marke, deren Produkte von einigen der erfolgreichsten Reiterinnen der Welt getragen werden – ohne ihre Wurzeln in österreichischem Design und individueller Handwerkskunst aus den Augen zu verlieren.
Weiterführende Links:
>> Maceur.com
>> MACEUR National Wear Austria
Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst und ist keine Pressemitteilung. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.