Thomas Blumschein nach Kutschenunfall in Salzburg operiert
Fahrsport – Schien- & Wadenbeinbruch! So lautete die Diagnose von Österreichs Championats-Fahrer Thomas Blumschein nach seinem Unfall auf der Amadeus Horse Indoors. Der Oberösterreicher war bei einem Showbewerb am Samstag (6.12.) mit der Kutsche umgekippt und musste noch am selben Tag operiert werden.
Der Schockmoment passierte am Nikolaus-Tag in der Salzburgarena, als Thomas Blumschein beim Showbewerb „Driving Challenge“ mit der Kutsche umfiel. Als rasch klar war: Da ist etwas passiert!, kam es zu einer längeren Unterbrechung.
„Tom ist dann gleich operiert worden und Sonntag erst nach Hause gekommen. Die Schulter ist zum Glück heil geblieben!“, erzählte Ehepartnerin Esther Blumschein im EQWO.net-Gespräch.
Für den erfahrenen Gespannfahrer ist es nicht die erste schwere Verletzung am Kutschbock. Nach einem Unfall im Marathon von Piber im August 2024 musste der 41-jährige insgesamt dreimal an der Schulter operiert werden und mehrere Monate pausieren. Im Mai gelang nur ein Monat nach der letzten Operation das Märchen-Comeback in Stadl-Paura. Wir drücken auch diese Mal die Daumen für eine rasche und komplikationslose Genesung!
Weiterführende Links:
>> FEI Database: Thomas Blumschein
>> Thomas Blumschein bester Österreicher bei der Zweispänner WM
Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst und ist keine Pressemitteilung. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.