10 Dinge, die erfolgreiche Reiter tun!

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10 Dinge, die erfolgreiche Reiter tun!

JC – Es gibt vieles, was einen Amateur von einem Profi unterscheidet und nichts, das im Pferdesport unmöglich ist. Mit ein paar Tipps und der nötigen Portion Glück kann es jeder an die Spitze schaffen. Beispiele gibt es bereits genügend…

1. Sorge dich nicht um Dinge, die außerhalb deiner Kontrolle liegen!

Egal ob es sich dabei um deine Konkurrenten, die Richter, das Wetter oder andere Bedingungen außerhalb deiner Kontrolle handelt – höre auf dich zu Sorgen. Richte deine Konzentration auf dich und die Dinge, die du willentlich beeinflussen kannst.

Wer Eigenverantwortung übernimmt kommt schneller ans Ziel. © shutterstock / Cheryl Ann Quigley
Wer Eigenverantwortung übernimmt kommt schneller ans Ziel. © shutterstock / Cheryl Ann Quigley

2. Mache zuerst dich selbst für Niederlagen verantwortlich!

Es ist kein guter Schachzug, seinen Trainer zu feuern, nur weil sich er erhoffte Turniererfolg nicht gleich einstellt. Ziehe dich daher zuerst selbst in die Verantwortung. Wenn du deine Schwächen kennst wirst du die der anderen auch realistischer einschätzen lernen. Und dich zudem immer weiter verbessern können.

3. Erwarte nicht zu viel!

Ziele sind gut. Ziele sind wichtig. Aber pass auf, dass du deine Erwartungen nicht zu hoch schraubst. Stecke dir Zwischenziele und verliere sie nicht aus den Augen. Vor einem Turnier kannst du dir zum Beispiel sagen: „Ich werde mich auf diesem Turnier darauf konzentrieren beim Abreiten genügend Zeit einzuplanen und im Bewerb bewusst auf meinen Atem achten.“

Ein guter Reiter hört sein Pferd flüstern. ©  Symbolbild - shutterstock / Aleshyn Andrei
Ein guter Reiter hört sein Pferd flüstern. © Symbolbild – shutterstock / Aleshyn Andrei

4. Höre auf dein Pferd!

In keinem anderen Sport ist es so wichtig auf seinen Sportpartner einzugehen wie beim reiten, fahren oder voltigieren. Achte auf die Befindlichkeit deines Pferdes. Lerne Auffälligkeiten einzuordnen, um richtig auf seine Stimmung reagieren zu können.

5. Höre auf dich!

Lerne auch, deine eigenen Empfindungen richtig zu deuten. Höre in dich hinein. Auch wenn der Kopf mitentscheidet, lässt uns unser Bauchgefühl meist nicht im Stich. Wenn du ein ungutes Gefühl hast, gestresst oder überarbeitet bist macht ein gemeinsamer Geländeausflug oft mehr Sinn, als das anspruchsvolle Springtraining oder die schwierige Dressuraufgabe.

Oft macht ein entspannender Ausritt mehr Sinn als hartes Training.© Symbolbild - Shutterstock / Creatista
Oft macht ein entspannender Ausritt mehr Sinn als hartes Training.© Symbolbild – Shutterstock / Creatista

6. Vergiss deinen Atem nicht!

Mit unserem Atem können wir sehr vieles in Ordnung bringen. Verschiedenste Atemtechniken, wie die Bauchatmung führen beispielsweise dazu, dass sich unser Organismus von einem aufgeregten in einen entspannten Zustand wandelt. Diese Entspannung überträgt sich auch auf dein Pferd.

Es ist dein Weg. © Symbolbild Shutterstock / Val Thoermer
Es ist dein Weg. © Symbolbild Shutterstock / Val Thoermer

7. Gehe deinen Weg!

Du kennst deine Ziele, du kennst deine Entscheidungen und nur du kennst den Weg genau, den du bis jetzt zurück gelegt hast. Viele Leute mögen dich be- oder auch verurteilen, doch am Ende wirst nur du selbst für dich verantwortlich sein. Also bleibe am Ball, egal was andere sagen. Es ist dein Weg, nur deiner.

8. Trainiere hart!

Trainiere, als hättest du noch nie gewonnen. Vermeintlich erfolgreichere Sportler sind nur deshalb so erfolgreich, weil sie mindestens einmal öfter scheitern mussten als du. Nehme Niederlagen in Kauf und trainiere weiter. Gib alles, um deine Träume zu erreichen.

Sei dir sicher, dass du es schaffen wirst! © Symbolbild Shutterstock / Jo Crebbin
Sei dir sicher, dass du es schaffen wirst! © Symbolbild Shutterstock / Jo Crebbin

9. Sei selbstbewusst!

Performe, als hättest du noch nie verloren. Sei dir deiner Selbst sicher. Du hast genug Grund dazu. Bewundere deinen eigenen Eifer, sei stolz auf alles, was du bisher geschafft hast. Schreibe dir deine Erfolge gegebenenfalls auf, um dich immer wieder daran erfreuen zu können.

10. Mach weiter!

„Try again“, lautet ein Liedtext von der zu früh verstorbenen US- amerikanischen Sängerin Aaliyah. Nach diesem Motto solltest du auch vermeintliche Niederlagen angehen. Am Ende wirst du mehr aus deinen Fehlern lernen, als du jemals von Erfolgen mitnehmen kannst. Und denke daran, es ist nicht schlimm auch mal für einen Moment stehen zu bleiben, solange der nächste Schritt dich wieder nach vorne bringt…

Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst und ist KEINE Pressemitteilung. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.