Sensation in Steyr: Timna Zach ist österreichische Staatsmeisterin 2022

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Sensation in Steyr: Timna Zach ist österreichische Staatsmeisterin 2022

Dressur – Es sind nur unglaubliche 0,02 Prozentpunkte, die den im Vorfeld favorisierten Stefan Lehfellner (OÖ) von der neuen österreichische Staatsmeisterin Timna Zach (ST) trennen! Auf ihrem zwölfjährigen KWPN-Hengst Farant beeindruckte die steirische Jung-Mama in Steyr mit einer anspruchsvollen Kür ohne Fehler und erhielt 79,15 %. U25-Meisterin darf sich die Newcomerin des Jahres, Fiona Spranz (NÖ) auf Santiago nennen, über weitere Titel freuten sich Felicita Simoncic (W/Junge Reiter), Corinna Gebhard (ST/Junioren), Emilia Brandstätter (OÖ/Jugend), Katharina Zajic (W/Pony) sowie bereits zum zehnten Mal: Pepo Puch (ST/Paradressur).

Die Östereichischen (Staats-)Meisterinnen 2022! © Reitclub Steyr | István Lehoczky
Die Östereichischen (Staats-)Meister:innen 2022! © Reitclub Steyr | István Lehoczky

Spannender hätte man es sich kaum ausmalen können! Nach dem Sieg von Stefan Lehfellner (OÖ) und Überraschungsgast Abegglen FH NRW in der Einlaufprüfung sowie dem 1. Teilbewerb bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften, tanzten Timna Zach (ST) und Farant mit einer Spitzen-Kür dennoch zu ihrem ersten Staatsmeistertitel! Bronze ging an Anna Kleindienst-Jilly (W) mit Done for fun.

Timna Zach (ST) ist die neue österreichische Staatsmeisterin 2022! Sie ritt auf dem KWPN-Hengst Farant zur knapp 80 % in der Kür. © EQWO.net
Timna Zach (ST) ist die neue österreichische Staatsmeisterin 2022! Sie ritt auf dem KWPN-Hengst Farant zu knapp 80 % in der Kür. © EQWO.net

Timna Zach war bereits im Vorjahr knapp am Titel dran, bis in der Musikkür ein Blumentopf umfiel und Farant losschoss. Heuer blieb der KWPN-Hengst konzentriert und lieferte eine fehlerfreie Kür ab. Die Steirerin konnte den hohen Schwierigkeitsgrad der Musikkür voll ausspielen, inklusive einhändiger Pirouetten, Fächerpiaffe oder Traversalen-Piaffen-Kombinationen:

„Ich bin unfassbar happy, auf mein Pferd, auf mein ganzes Team!“, jubelte Timna Valenta-Zach, die am 8. Mai 2022 Mama eines Bubens geworden war, über ihren ersten Staatsmeistertitel. Sie wurde am ÖSTM-Wochenende vom deutschen Co-Bundestrainer Johnny Hilberath unterstützt, bei dem auch schon Paul Jöbstl (ST) lernen durfte und womöglich bald ein weiteres rot-weiß-rotes Nachwuchs-Talent folgen wird…

Knapp geschlagen: Stefan Lehfellner (OÖ) und Abegglen FH NRW tanzten mit Fehlern in der Kür bei den Staatsmeisterschaften in Steyr zu Silber in der Allgemeinen Klasse. © EQWO.net
Knapp geschlagen: Stefan Lehfellner (OÖ) und Abegglen FH NRW tanzten mit Fehlern in der Kür bei den Staatsmeisterschaften in Steyr zu Silber in der Allgemeinen Klasse. © EQWO.net

U25: Überraschender Titel für Newcomerin Fiona Spranz
Die 18-jährige Niederösterreicherin Fiona Spranz bestritt ihr erstes internationales Turnier im Juni 2021. Heuer wurde sie mit Unterstützung ihres Trainers Florian E. Zimmermann in das  österreichische EM-Team der jungen Reiter:innen berufen, dieses Wochenende krönte sie ihre Saison mit dem Meister-Titel der U25-Tour. Und das obwohl Fiona eigentlich nur die Sichtung schaffen wollte. Unter dem Sattel hatte sie dabei nicht Liberte, mit dem sie bei den Europameisterschaften in Hartpury unterwegs war, sondern den elfjährigen Wallach Santiago, der wie Timna Zachs Staatsmeister Farant von Spielberg abstammt. Das ist deshalb ein interessantes Faktum, da Spielberg selbst als Deckhengst zwar nicht allzu viel genutzt wurde, jedoch offenbar talentierte Nachkommen gezeugt hat!

 EM-Teilnehmerin Fiona Spranz (NÖ) sicherte sich mit dem elfjährigen Spielberg-Sohn Santiago ihren ersten Meistertitel in der U25-Tour. © EQWO.net
EM-Teilnehmerin Fiona Spranz (NÖ) sicherte sich mit dem elfjährigen Spielberg-Sohn Santiago ihren ersten Meistertitel in der U25-Tour. © EQWO.net

Silber ging mit zweimal <67 % an den Wiener Jonas Frick (W) und Juno, nur rund einen Prozentpunkt vor Florian Artner (K) und Franziska Fries‘ Atomic.

Junge Reiter: Souveräner Start-Ziel-Sieg von Felicita Simoncic
Beim Aufwärmen am Freitag bockte Ivar sie noch ab, danach folgten zwei geniale Runden am Samstag und Sonntag. Felicita Simoncic (W), die bei der EM in Hartpury an der Bronzemedaille kratzte, hielt die Konkurrenz mit rund vier Prozentpunkten auf Abstand und holte sich den ÖM-Titel der U21-Reiter:innen.

Ein unglaublich talentiertes Pferd, sowie eine vielversprechende Reiterin: der frischgebackenen Österreichischen Meisterin der Jungen Reiter:innen, Felicita Simoncic (W) und ihrem Ivar stehen alle Türen offen. © EQWO.net
Ein unglaublich talentiertes Pferd, sowie eine vielversprechende Reiterin: der frischgebackenen Österreichischen Meisterin der Jungen Reiter:innen Felicita Simoncic (W) und ihrem Ivar stehen alle Türen offen. © EQWO.net

„Ivar ist im Umgang wie ein Hund, aber im Viereck gibt er immer alles! Ich freue mich riesig!“, jubelte die bald 18-jährige Wienerin, die zuletzt 2019 bei den Ponys zum Meistertitel ritt. Damals wie heute wird sie von Caroline Kottas-Heldenberg trainiert.

Das Niveau bei den Jungen Reitern war trotz Abwesenheit von Paul Jöbstl (ST), der mit Bodyguard bei der U21-EM Bronze und Silber gewonnen hatte, sehr hoch und vielversprechend für Österreichs Dressurzukunft. Silber ging mit zwei Runden jenseits der 70-Prozent-Marke an die Burgenländerin Lilli Ochsenhofer mit Roi du Soleil MT (Gesamt: 142,59) und Bronze an Felix Artner (K) mit Auheim’s Divine Etincelle (138,77).

Junioren: Gebhard, Ochsenhofer & Jöbstl!
Das war ein Herzschlag-Finish! In der zweiten Teilprüfung der Österreichischen Meisterschaft Junioren (14 bis 18 Jahre) wurde das Podium noch einmal kräftig durcheinander gewirbelt. Corinna Gebhard (ST) und ihr Bellagio setzten sich mit 70,35 Prozent und insgesamt 140,13 Punkten mit hauchdünnem Vorsprung durch. Die 18-jährige Steirerin schob sich mit 0,35 Punkten Abstand an Vortagessieger Oskar Ochsenhofer (B) und Ferrero Küsschen MJ vorbei, die erst seit wenigen Wochen ein Team sind, nachdem sich seine Stute bei der EM in Hartpury verletzt hatte. Florentina Jöbstl (ST) ging mit Coco Procol Harum an den Start, der bereits mit Bruder Paul Bronze bei den Junioren holte. Die beiden scorten im zweiten Teilbewerb 70,22 Prozent und schoben sich noch an Elisabeth Karamat (NÖ) auf Nicola Ahorners Rhapsodie vorbei. Insgesamt trennten die Top-3 am Ende nur 1,35 Punkte.

„Es war unglaublich knapp. Ich freue mich riesig, dass ich mein letztes Junioren-Jahr mit meinem ersten Meistertitel abschließen durfte. Bellagio hat heute noch mehr für mich gekämpft, das waren Kleinigkeiten, die besser funktioniert haben“, sagt die angehende Pharmazie-Studentin Corinna Gebhard.

Herzschlagfinale! Corinna gebhard (ST) ritt auf Bellagio zum Meistertitel der Junioren knapp vor Oskar Ochsenhofer (B) und Florentina Jöbstl (ST)! © Reitclub Steyr | István Lehoczky
Herzschlagfinale! Corinna gebhard (ST) ritt auf Bellagio zum Meistertitel der Junioren knapp vor Oskar Ochsenhofer (B) und Florentina Jöbstl (ST)! © Reitclub Steyr | István Lehoczky

Jugend: Zukunftshoffnung Emilia Brandstätter?!
Mit mehr als sieben (!) Prozentpunkten Vorsprung und einem Gesamtscore von 160,36 holte sich Emilia Brandstätter (OÖ) mit der erst sechsjährigen Topas-Tochter Pramwaldhof’s Weena den Meistertitel in der Altersklasse Jugend (12 bis 15 Jahre):

„Ich habe ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass ich so hoch gewertet werde. Meine Trainerin Astrid Neumayer hat mich gut vorbereitet. Es waren meine ersten FEI-Aufgaben überhaupt“, jubelte die 14-jährige in Wien geborene Schülerin aus dem Stiftsgymnasium Lambach, die in der ersten Teilprüfung mit 82,23 Prozent sogar die 80er-Schallmauer durchbrochen hatte.

Emilia Brandstätter (OÖ) und ihre sechsjährige Pramwaldhofs Weena sind ein Prospekt für die Zukunft! © Reitclub Steyr | István Lehoczky
Emilia Brandstätter (OÖ) und ihre sechsjährige Pramwaldhofs Weena sind ein Prospekt für die Zukunft! Sie knackten bei ihrer ersten FEI-Aufgabe direkt die 8ß %-Marke und sicherten sich den ÖM-Titel bei den Children. © Reitclub Steyr | István Lehoczky

Silber ging an die Tirolerin Marina Schwemberger mit Dubai GV (152,84) mit einem hauchdünnen Vorsprung von 0,77 Punkten auf die von Lea-Elisabeth Pointinger trainierte Wienerin Hanna Loos mit Fernando NL, die Bronze holte.

Pony: Top-3 innerhalb von 1,99 Punkten
Und auch bei den Ponys wurde es richtig knapp! Zur Halbzeit der österreichischen Pony-Meisterschaft lagen die Klubkolleginnen der Wiener Reitvereinigung St. Georg und EM-Teamkolleginnen Katharina Zajic und Amida Wikus ex-aequo auf Platz eins. Am Sonntag setzte sich Katharina Zajic mit ihrem Don Joan und 70,57 % an die Spitze. Die Steirerin Mariella Riedler und Latino, am Vortag noch Dritte, schob sich mit 70,49 Prozent auf Rang zwei. Amida Wikus und Delightful Drogba folgten mit gesamt 138,35 Prozent auf Platz drei – damit lagen die Top-Drei nach zwei Teilbewerben innerhalb von 1,99 Punkten.

„Das war unglaublich eng, eigentlich hätten wir alle drei den Sieg verdient“, jubelte Pony-Meisterin Katharina Zajic. „Ich freu mich, dass es so gut gelaufen ist. Mein Wallach gibt immer alles für mich, ich habe ihn jetzt zwei Jahre und ich merke, wie viel sich verändert hat von der Klasse L bis FEI und letzte Woche waren wir ja sogar auf der Euro. Da bin ich wahnsinnig stolz auf unsere Entwicklung. Mein letztes Pony-Jahr mit dem österreichischen Meistertitel abschließen zu können ist ein Traum!“, resümiert die 16-jährige Schülerin der Liese Prokop-Privatschule.

Katharain Zajic (W) und Don Joan setzten sich vor ihren Teamkolleginnen Mariella Riedler (ST) und Amida Wikus (W) durch und ritten zum Meistertitel bei den Ponys. © Reitclub Steyr | István Lehoczky
Katharina Zajic (W) und Don Joan setzten sich vor ihren Teamkolleginnen Mariella Riedler (ST) und Amida Wikus (W) durch und ritten zum Meistertitel bei den Ponys. © Reitclub Steyr | István Lehoczky

Paradressur: Jubiläumstitel für Pepo Puch
Die Para-Staatsmeisterschaft war große Werbung für die Inklusion und die Paradressur an sich. Weltklasserunden über 83 bzw. 84 Prozent lieferte Österreichs Para-Star Pepo Puch mit Sailor’s Blue: „Als Reiter muss man immer demütig bleiben und dankbar dafür sein, was unsere Pferde für uns tun.“

Pepo Puch (ST) sicherte sich seinen zehnten Staatsmeistertitel! Unter dem Sattel: sein Sailor's Blue. © EQWO.net
Pepo Puch (ST) sicherte sich seinen zehnten Staatsmeistertitel! Unter dem Sattel: sein Sailor’s Blue. © EQWO.net

Silber holte sich Julia Sciancalepore (K) auf Heinrich IV, die ihrem Teamkollegen so nah wie noch nie gekommen war: mit 82,5 % im ersten Teilbewerb fehlten nur rund 1,7 Prozentpunkte, in der Kür trennten die beiden noch gut drei Prozent. Die Bronzemedaille sicherte sich die WM-Teilnehmerin Michaela Ferringer (ÖO) mit ihrem Haflingerwallach Stockholm.

Die Para-Equipe denkt schon Richtung Paralympics in Paris 2024. „Im Dezember bekommen wir den internationalen Turnierplan und dann müssen wir Gas geben, um die Qualifikation für Paris zu schaffen“, sagt die Kärntner Heeressportlerin Julia Sciancalepore.

Die Kärntner Heeressportlerin Julia Sciancalepore (K) rückte Pepo Puch (ST) bei den österreichischen Meisterschaften richtig auf die Pelle. Im ersten Teilbewerb trennten die beiden nur 1,6 Prozent. Am Ende wurde es erneut die Silbermedaille! © EQWO.net
Die Kärntner Heeressportlerin Julia Sciancalepore (K) rückte Pepo Puch (ST) bei den österreichischen Meisterschaften richtig auf die Pelle. Im ersten Teilbewerb trennten die beiden nur 1,6 Prozent. Am Ende wurde es erneut die Silbermedaille! © EQWO.net

Österreichische Staatsmeisterschaft (ÖSTM) Dressur
nach 2 Teilbewerben
1. Timna Valenta-Zach (ST), Farant, 72,22|79,15 151,37 Prozentpunkte
2. Stefan Lehfellner (ÖO), Abegglen FH NRW, 73,5|77,85 151,35
3. Anna Kleindienst-Jilly (W), Done for fun 3, 71,6|76,03 147,63
4. Amanda Hartung (T), Dresscode Black, 66,78|73,70 140,48
5. Kerstin Kronaus (B), Doctor Davidson, 67,62|71,43 139,05
6. Oliver Valenta (NÖ), Valenta’s Fantast 63,30|70,73 134,03
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ÖSTM Paradressur
Endstand nach 2 Teilbewerben
1. Pepo Puch (ST), Sailor’s Blue, 83,64|84,71 168,35
2. Julia Sciancalepore (K), Heinrich IV, 82,50|81,43 163,93
3. Michaela Ferringer (OÖ), Stockholm, 77,23|79,56 156,79
4. Caroline Mente (K), Quaterline M, 77,21|79,52 156,73
5. Karin Krammel (V), Lavina Z, 61,62|68,38 130,0
6. Katrin Öhner (OÖ), King Louis, 61,36
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Österreichische Meisterschaft (ÖM) Pony (12 bis 16 Jahre)
Endstand nach 2 Teilbewerben
1. Katharina Zajic (W), Don Joan, 69,87|70,57 140,44
2. Mariella Riedler (ST), Latino 11, 69,573|70,49 140,06
3. Amida Wikus (W), Delightful Drogba, 69,87|68,58 138,45
4. Catharina Kellersperg (ST), Antares 189, 67,65|67,48 135,13
5. Lea-Angelina Jegel (ST), Chapeau, 65,81|66,10 131,39
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ÖM Jugend (12 bis 15 Jahre)
Endstand nach 2 Teilbewerben
1. Emilia Brandstätter (OÖ), Pramwaldhof’s Weena, 82,23|78,14 160,36
2. Marina Schwemberger (T), Dubai GV, 77,35|75,49 152,84
3. Hanna Loos (NÖ), Fernando NL, 75,13|76,95 152,07
4. Leonie Kerbl (OÖ), Magic K, 73,85|73,58 147,43
5. Katharine Scheu (NÖ), Sylke van Spijker, 68,50|72,93 141,43
6. Selina Staufer (NÖ), Percy Jackson, 69,70|71,05 140,75
7. Sophie Marie Birkmann (T), Dollar Deluxe MB, 70,88|67,92 138,79
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ÖM Junioren (14 bis 18 Jahre)
Endstand nach 2 Teilbewerben
1. Corinna Gebhard (ST), Bellagio 16, 69,78|70,35 140,13
2. Oskar Ochsenhofer (B), Ferrero Küsschen MJ, 69,91|69,87 139,78
3. Florentina Jöbstl (ST), Coco Procol Harum, 68,56|70,22 138,78
4. Elisabeth Karamat (NÖ), Rhapsodie 204, 68,87|68,29 137,16
5. Valentina Friedl (ST), Daiquiri 102, 67,25|66,93 134,18
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ÖM Junge Reiter (18 bis 21 Jahre)
Endstand nach 2 Teilbewerben
1. Felicita Simoncic (W), Immowert’s Ivar, 74,87|75,35 150,22
2. Lilli Ochsenhofer (B), Roi du Soleil MT, 70,61|71,97 142,59
3. Felix Artner (K), Auheim’s Divine Etincelle, 68,55|70,22 138,77
4. Lilly Messner (OÖ), Desmond 19, 67,63|67,11 134,74
5. Anna Mercedes Köfler (OÖ), Fellini 4, 67,41|66,54 133,95
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ÖM U25
Endstand nach 2 Teilbewerben
1. Fiona Spranz (NÖ), Santiago 16, 67,74|69,30 137,04
2. Jonas Frick (W), Juno 4, 67,50|67,21 134,71
3. Florian Artner (K), Atomic 2, 67,21|66,56 133,77
4. Sophie Marlene Francz (OÖ), 66,08|65,35 131,43
5. Jessica Schreder (OÖ), Adrian Monk 2, 65,21|65,61 130,82
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