Pferdequäler in Deutschland unterwegs

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Pferdequäler in Deutschland unterwegs

KS | Tierschutz – Gleich mehrer Fälle von Tierquälerei beschäftigen die Behörden in Deutschland. So sind im Rheinland gerade zwei brutale Übergriffe auf Pferde passiert. In Bad Kötzingen (Bayern) legten Unbekannt mit Nägeln präparierte Karotten auf Koppeln.

Beamte der Autbahnpolizei ließen das desolate Fahrzeug zu einer Kfz-Firma schleppen, die Pferde konnten in Stallungen in der Nähe versorgt werden. © Austroshot / Shutterstock
Die Polizei bitte die Bevölkerung um Mithilfe im Kampf gegen die Tierquäler. © Austroshot / Shutterstock

Im Rheinland kam in jüngster Vergangenheit zu zwei wirklich grausamen Vorfällen. Auf einem abgelegenen Hof in Neukirchen-Vluyn wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag eingebrochen. Dabei wurden einer Ponystute schwerste Verletzungen im Genitalbereich zugefügt, in dem die Täter dem Tier mehrere Gegenstände eingeführt haben sollen.

Keine 50 Kilometer von dem Hof entfernt kam es dann in Kalkar zu einem erneuten Übergriff. Auch dort wurde eingebrochen und einem Pferd schwere Verletzungen mit einem Messer zugefügt. Das Tier überlebte nur knapp.

Die Tierschutzorganisation PETA hat sich bereits eingeschaltet und eine Belohnung auf Hinweise ausgeschrieben. Die Polizei tappt in beiden Fällen noch im Dunkeln.

Auch der Fall in Bayern stellt die Beamten vor ein Rätsel. Auf einer Koppel lagen Karotten, in denen Nägel steckten. Zum Glück konnte der Pferdebesitzer diese noch entfernen, bevor die Pferde die Karotten gegessen haben.

Quelle: www.express.de und reitturniere.de

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