Pferdefutter: Mythen und Legenden und wie ist es wirklich? AGES-ExpertInnen klären auf

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Pferdefutter: Mythen und Legenden und wie ist es wirklich? AGES-ExpertInnen klären auf

Glänzendes Fell, kräftige Hufe, gesundes Wesen – vielfach verspricht Werbung, was Sie erhoffen. Oder die Horroralternative: Kolik wegen Mycotoxinen in Mais und Saftfutter?
Mythen und Märchen im Tierfutter – damit räumen die ExpertInnen für Tierernährung der AGES auf.

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Glänzendes Fell, kräftige Hufe, gesundes Wesen – das wäre der Idealfall. © shutterstock

Tierfutter unterliegt ähnlich strengen Kriterien wie Lebensmittel und wird staatlich kontrolliert. Die Herstellung von Pferdefutter erfolgt nach Qualitätsstandards, die jenen von Lebensmitteln weitgehend ebenbürtig sind.
Alle für Pferdefutter verwendeten Rohstoffe müssen Lebensmittelqualität aufweisen.

Dennoch wollen Sie sich im Dschungel der Werbeindustrie nicht mehr verlaufen?
Lernen Sie, wie die Produktetiketten zu lesen sind: Was steht drauf? Wieviel Kraftfutter braucht Ihr Pferd? Methylsulfonylmethan, kurz MSM – Wundermittel für Pferde? Sport-, Universal- und Zuchtfutter?
Wie steht es um Leckerlis? Was ist überhaupt ausgewogenes Pferdefutter?

Veranstaltung
Futtermittel für Pferde: Mythen und Legenden
Wann:  30.06.2015
Wo:      AGES, Spargelfeldstraße 191, 1220 Wien
Zeit:     16:00-20:00 Uhr
Kosten: 30 .-

Themenbereiche

•    Fallbeispiele aus der Kontrolle oder dem täglichen Kundenkontakt
•    Ergebnisse der Abstimmung mit Kollegen aus Deutschland und der Schweiz
•    Hintergründe für gesundheitliche Probleme
•    Abgrenzung zu Diätfuttermittel oder Arzneimittel
•    Stichworte: Kräuter, Gelenksschutz, Immunstimulation, MSM

Vortragende
Mag. Johanna KEßNER (AGES, Institut für Tierernährung und Futtermittel)
Alexandra GALLER, Bakk.rer.nat (AGES, Institut für Tierernährung und Futtermittel)

INFOBOX:
Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) nimmt im Auftrag der Republik Österreich vielfältige Aufgaben auf dem Gebiet der Gesundheit, Lebensmittelsicherheit, Ernährungssicherung und VerbraucherInnenschutz wahr. Als Wissensorganisation betreibt die AGES fachlich und unabhängig Risikominimierung und Risikokommunikation mit wissenschaftlichen Expertisen entlang der Nahrungskette. Oberstes Ziel ist die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen.

Quelle: Pressemitteilung