Gegen Hetze und für Veränderung im Pferdesport: #WirfürdenPferdesport

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Gegen Hetze und für Veränderung im Pferdesport: #WirfürdenPferdesport

Community – #WirfürdenPferdesport. Mit diesem Hashtag rief Podcasterin und Vielseitigkeitsreiterin Juliane Barth (@julis_eventer) auf den sozialen Medien eine Kampagne ins Leben, die für die Vereinbarkeit von Pferdeliebe und Pferdesport steht. Aktueller Anlass: Hass und Hetze gegen den Schweizer Vielseitigkeitsreiter, der sein Pferd nach einem Bänderriss im Gelände der olympischen Vielseitigkeit in Tokio einschläfern lassen musste. Wir als Pferdesport-Plattform EQWO.net schließen uns an und sagen: wir lieben unsere Pferde und wir lieben den Sport, der uns verbindet!

Juliane Barth hat mit #WirfürdenPferdesport eine Kampagne ins Leben gerufen, die die Vereinbarkeit von Liebe zu Pferden und Pferdesport zeigen soll. Dabei wollen wir sie unterstützen! ©️ julis_eventer
Juliane Barth hat mit #WirfürdenPferdesport eine Kampagne ins Leben gerufen, die die Vereinbarkeit von Liebe zu Pferden und Pferdesport zeigen soll. Dabei wollen wir sie unterstützen! ©️ julis_eventer

Immer dann, wenn Pferdesport durch eine Großveranstaltung wie die Olympischen Spiele ins Rampenlicht tritt, gibt es viel Kritik. Sicher nicht immer unbegründet. Aber ganz oft wird pauschal auf (Profi-) Reiter:innen, Pferdesportler:innen und Pferdemenschen im Allgemeinen losgegangen. Und dagegen wehren wir uns. Pferdeliebe und die Liebe zum Sport schließen sich nicht aus!

Um Unwissenden und Kritiker:innen gegenüber zu treten, müssen wir aber ebenso die „schwarzen Schafe“ aufdecken. Uns stark machen für einen fairen Pferdesport und artgerechte Haltung. Für ein Miteinander mit den Pferden. Bestes Beispiel sind die beiden Olympiasiegerinnen Jessica von-Bredow-Werndl und Julia Krajewski, die Tag für Tag zeigen, dass artgerechte Haltung, Zusammenarbeit mit den Pferden und Sport funktionieren.

Juliane Barth, die mit #WirfürdenPferdesport auf Instagram großes Echo erhielt, ist sich sicher: Pferdesporter:innen lieben ihre Pferde, genauso wie jede(r) Hobbyreiter:in!

„Wir gehen eine Partnerschaft mit dem Pferd ein, wir suchen Pferde, die Bock auf den Sport haben. Und wir sehen es jeden Tag in ihren Gesichtern, in ihren Augen. Wir bereiten sie jahrelang vor, wir trainieren, wir pflegen, wir stellen das Wohl der Pferde oft über unser eigenes. Wir füttern sie bevor wir uns was zu essen machen, wir misten sie bevor wir duschen gehen, wir leiden, wenn sie sich verletzen oder krank werden. Wir sind Pferdemenschen, manche von uns ziehen sogar die Pferde anderen Menschen vor. Und das sind auch die Profi-Pferdesportler und nicht nur die Hobbyreiter.“, macht die Amateur-Vielseitigkeitsreiterin deutlich.

 

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Quelle: Instagram/julis_eventer

Unterstützung kommt auch von vielen prominenten Namen im Pferdesport, wie Dorothee Schneider, Semmieke Rothenberger oder Andreas Dibowski.

Vorbilder
Wir gehen noch einen Schritt weiter und finden: Profireiter:innen sind Vorbilder! Vorbilder für all jene, die im Amateur-Bereich auf Turniere gehen, ihre Pferde bestmöglich füttern, trainieren, regenerieren wollen. Für diejenigen, die täglich mit ihren Pferden etliche Stunden verbringen, denen jedes schiefe Haar auffällt. Pferdesport ist kein Nehmen. Es ist ein Geben und ein Nehmen, eine Zusammenarbeit mit einem Wesen, das deutlich stärker ist als wir Menschen.

Zu Juliane Barth
Die Deutsche ist Podcasterin, Videoproducerin, Influencerin und vorallem: Pferdeliebhaberin und Vielseitigkeitsreiterin. Gemeinsam mit ihren Pferden ist sie international bis Zwei-Sterne-Niveau unterwegs und lässt ihre Community auf Instagram an allen Ups and Downs des Lebens mit Pferden teilhaben.

Weiterführende Links:
>> Instagram Juliane Barth (julis_eventer)

Dieser Text wurde von EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net verfasst und ist keine Pressemitteilung. Das Kopieren des Text- und Bildmaterials ist nicht gestattet.