Die Höhen und Tiefen einer Europameisterschaft

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Die Höhen und Tiefen einer Europameisterschaft

EQWO.net News Service :: Max Kühner Sporthorses – Bereits bei der Pressekonferenz des Österreichischen Pferdesportverbandes OEPS eine Woche vor der EM 2017 in Göteborg, setzten sich Österreichs Springreiter das Erreichen des Team Finales als klares Ziel. „Wir sind so stark aufgestellt mit dem Team wie schon lange nicht mehr.„, hatte Österreichs Equipechef Marcus Wallishauser im Vorfeld gegenüber den Medien bestätigt.

Der 10-jährige Clarimo-Sohn Chardonnay konnte sich unter Max Kühner sehr gut präsentieren bei der EM 2017 in Göteborg. © Max Kühner Sporthorses
Der 10-jährige Clarimo-Sohn Chardonnay konnte sich unter Max Kühner sehr gut präsentieren bei der EM 2017 in Göteborg. © Max Kühner Sporthorses

Die Erwartungen waren daher dementsprechend hoch und auch Max hatte sich für die Einzelwertung einiges vorgenommen mit seinem Top-Pferd Chardonnay. Nach einer souveränen Nullrunde im ersten Zeitspringen am Mittwoch (23.08.) fehlte am zweiten EM-Tag dann ein bisschen die Leichtigkeit und das resultierte in zwei teuren Springfehlern. Bitter für die Einzelwertung, aber gleichzeitig ein großer Erfolg für das österreichische Team, zu dem außer Max noch Christian Rhomberg, Julia Houtzager-Kayser und Roland Englbrecht gehörten. Zwischenrang sechs bedeutete nämlich – erstmals seit 2009 – den souveränen Einzug ins Finale der beste 10 Teams Europas.

Max Kühner und Chardonnay waren im Zeitspringen der EM 2017 in Göteborg fehlerfrei. ©  EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net

Im Teamfinale lief es für „Chadi“ und Max dann mit einer Runde ohne Hindernisfehler und lediglich einem Zeitfehler wieder absolut nach Plan und Platz zehn für Österreich sowie der Einzug ins Einzelfinale waren der Lohn.

Max Kühner und Chardonnay im Teamfinale der EM Göteborg mit nur einem Zeitfehler. © EQUESTRIAN WORLDWIDE – EQWO.net

Am Sonntag endete das Abenteuer EM für den 10-jährigen Clarimo-Sohn und seinen Reiter allerdings schon in Runde eins vom Finale, denn ein Wasser- und ein Zeitfehler verwehrten den beiden den Einzug in die entscheidende Runde der besten 12. „Der Fehler geht auf meine Kappe, ich war einfach zu dicht am Wassergraben, Chardonnay hat alles richtig gemacht.“ resümierte Max nach Einzelplatz 20 gewohnt selbstkritisch. „Es war eine lange Woche. Mit dem Teamergebnis (Anmerkung: Platz zehn für Österreich) können wir zufrieden sein. Wir wollten ins Finale kommen, das haben wir geschafft. Mit meinem Einzelergebnis bin ich jetzt nicht wirklich zufrieden, da gibt es noch ein bisschen was zu verbessern. Wir lernen da jetzt daraus und machen es nächstes Mal besser.“

Für das Team Max Kühner Sporthorses geht es mit den jungen Pferden am kommenden Wochenende nach Samorin (SVK), während Chardonnay bis zur Longines Global Champions Tour in Rom (21.-24.09.) Zeit zum Regenerieren hat.

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Diese News wurden von der  EQWO media house GmbH im Auftrag von Max Kühner Sporthorses verfasst.

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