Ein grausiger Anblick: Kilkenny blutete im Parcours bei den Olympischen Spielen in Tokio stark aus beiden Nasenlöchern. Reiter Cian O'Connor (IRE) bekam es anscheinend nicht mit, die Richter ließen weiterreiten. ©️ Arnd Bronkhorst
Die eindrucksvollen Schweden waren über vier Tage hinweg das beste Team. Im Finale bei den Olympischen Spielen in Tokio belohnten sie sich mit Einzelgold. Am Foto: Henrik van Eckermann (SWE) auf seinem King Edward v. Edward. ©️ Arnd Bronkhorst

Olympische Spiele 2020 Tokio (JPN) | Springsport

Scott Brash (GBR) zog seinen zwölfjährigen Copper vd Heffinck-Sohn Hello Jefferson noch vor dem zweiten Vet-Check bei den Olympischen Spielen in Tokio zurück. Der Grund: eine Schwellung am Bein. ©️ Arnd Bronkhorst

Olympische Spiele 2020 Tokio (JPN) | Springsport

Die österreichische Vielseitigkeitsreiterin Lea Siegl (AUT/OÖ) und ihr 14-jähriger Ostermond xx-Sohn Fighting Line konnten bei der Dressur der Olympischen Spiele in Tokio eine gute Runde zeigen und starten mit 32,6 Minuspunkten in die Cross-Country-Strecke. ©️ Arnd Bronkhorst

Olympische Spiele 2020 Tokio (JPN) | Vielseitigkeit